TagesAnzeiger.ch : International (126)

Trumps Beitrag: Ein Schweineblut-Tweet

In einem ersten Tweet drückte Donald Trump sein Mitgefühl für die Opfer von Barcelona aus – der zweite ist historisch falsch.

Mutter der getöteten Frau will nicht mit Trump reden

Susan Bro lehnt es ab, mit dem US-Präsidenten zu sprechen. Nach dem Tod ihrer Tochter in Charlottesville weiss sie, warum.

Erdogan ruft TĂĽrken zur Abwahl Merkels auf

Sie seien «Feinde der Türkei»: Der türkische Präsident ruft seine Landsleute in Deutschland dazu auf, bei der Bundestagswahl nicht für die CDU, die SPD, oder die Grünen zu stimmen.

«Die sinnlosen Verluste machen mich krank»

May, Leuthard, Neymar: Politiker und Spitzensportler haben auf die Terroranschläge in Spanien reagiert.

Fahndung: Die Polizei sucht nach einem 18-Jährigen

Der nach dem Anschlag in Barcelona verhaftete Marokkaner hat einen jüngeren Bruder. Dieser gilt nun als Hauptverdächtiger.

Futuristische Plastikhäuser

Eine Kunst und Designausstellung in Frankreich zeigt utopische Ferienhäuschen.

«Barcelona, ein Zentrum jihadistischer Netzwerke»

Die Anschläge von Barcelona waren Terror mit Ansage. Antworten auf sechs Fragen zur neusten IS-Attacke in Europa.

Terrorzelle plante noch viel grösseren Anschlag

Hinweise auf einen zusammenhängenden Anschlagsplan in Barcelona verdichten sich. Der Attentäter könnte sich unter den erschossenen Terroristen befinden.

Reportage: Anstatt zu schweigen, klatschen sie

Während sich die Caféterrassen auf den südlichen Ramblas wieder mit Touristen füllen, setzt die Bürgermeisterin ein Zeichen gegen die Angst.

Die Polizei fahndet nach einem 17-Jährigen

Der nach dem Anschlag in Barcelona verhaftete Marokkaner hat einen minderjährigen Bruder. Dieser gilt nun als Hauptverdächtiger.

Metropole als Ziel: Nun hat es Barcelona getroffen

Blutende Menschen am Boden, Tote am Strassenrand. 13 Jahre nach dem letzten islamistischen Attentat hat der Terror Spanien wieder eingeholt.

Terror in Spanien: Warum viele Menschen Katzenbilder teilen

Schlimme Fotos von den Anschlägen in Spanien gehen um die Welt. Aber auch Bilder von herzigen Büsi.

Anschlag in Cambrils: «Die haben Sprengstoff bei sich, Mann!»

Wenige Stunden nach der Attacke in Barcelona mit 13 Toten kam es im Badeort Cambrils zu einem weiteren Angriff. Die SprengstoffgĂĽrtel der mutmasslichen Terroristen sollen Attrappen gewesen sein.

«Der Lieferwagen kam 20 Meter vor uns zum Stehen»

Nach dem Terroranschlag in Barcelona herrschte zunächst Chaos. Schweizer Augenzeugen berichten.

Verhaftung

Nach dem Anschlag in Barcelona hat die Polizei zwei Verdächtige verhaftet. Darunter ein 28-jähriger Marokkaner, dessen Papiere angeblich gestohlen worden sind.

Metropole als Ziel: Nun hat es Barcelona getroffen

Blutende Menschen am Boden, Leichen am Strassenrand. 13 Jahre nach dem letzten islamistischen Attentat hat der Terror Spanien wieder eingeholt.

Anschlag in Cambrils: «Die hatten Sprengstoff bei sich!»

Wenige Stunden nach der Attacke in Barcelona mit 13 Toten kam es im Badeort Cambrils zu einem weiteren Angriff. Die Polizei hat fünf mutmassliche Terroristen getötet.

Fahrzeuge als tödliche Waffen

Der Anschlag in Barcelona reiht sich ein in eine ganze Serie von Attentaten in Europa, die mit Autos oder Lkws verĂĽbt worden sind. Eine Chronologie.

Trumps Beitrag: ein Schweineblut-Tweet

In einem ersten Tweet drĂĽckte Donald Trump sein MitgefĂĽhl fĂĽr die Opfer von Barcelona aus - der zweite ist historisch falsch.

Der Trump-Berater, den im Weissen Haus sonst niemand wollte

Für Sebastian Gorka sind Rechtsextremisten kein Problem, er hasst den Islam, verdreht Geschichten, ignoriert Statistiken. Warum er trotzdem zu Trumps engem Kreis gehört.

Im Dauerflirt mit den rechten Extremisten

Während einige US-Tech-Firmen Rassisten von ihren Plattformen verbannen, verhält sich das Weisse Haus in vornehmer Zurückhaltung – und augenfällig einseitig.

Der Anschlag trifft eines der Wahrzeichen von Barcelona

Flaniermeile, Treffpunkt, BĂĽhne unter freiem Himmel: Der Boulevard Las Ramblas zieht sich mitten durch die Altstadt von Barcelona.

«Es gibt mehr gut gebildete Frauen als Männer»

Iranische Familien setzten alles daran, auch Töchter auf die Universitäten zu schicken, erklärt Menschenrechtsanwältin Leila Alikarami.

Nur der Geist bleibt frei

In Hongkong müssen drei Führer der Demokratiebewegung ins Gefängnis. «Peking hat uns den Krieg erklärt», sagt einer der Aktivisten.

Schröder verkauft seine Glaubwürdigkeit

Der frühere Bundeskanzler nähert sich Russland immer mehr an – und schadet seiner Partei.

Und nun Barcelona

Blutende Menschen am Boden, Leichen am Strassenrand. 13 Jahre nach dem letzten islamistischen Attentat hat der Terror Spanien wieder eingeholt.

«Und sonst machen Sie nur Selbstdarstellung?»

Kanzlerin Merkel im Interview mit vier Youtubern: Witzig, erfrischend – und dann rutschte der Regierungschefin auch noch eine unbedarfte Bemerkung raus.

Der «Gentleman-Krieger»

Um wessen Statue streiten sich eigentlich die USA ĂĽberhaupt? Wer Robert E. Lee ist und was er mit Sklaverei zu tun hatte.

Trump und die dunkle Seite der Macht

Im Weissen Haus tobt ein Kampf zwischen Steve Bannon und allen, die ihm nicht wohlgesonnen sind. Doch Trump ziert sich: Er braucht seinen Chefstrategen.

Dem US-Präsidenten laufen die Wirtschaftsbosse davon

Donald Trump hat seine Beratergremien aufgelöst. Zuvor hatten mehrere Firmenchefs den Industrierat aus Protest verlassen. Sie fürchteten um den Ruf ihres Unternehmens.

So gefährlich ist rechtsextremer Terror in den USA

Trump verharmlost die Bedrohung, die von Rechtsradikalen ausgeht. Sie sind für einen Grossteil der Anschläge in Amerika verantwortlich.

Polizei stürmt Gefängnis – jeder dritte Häftling tot

In Venezuela werden bei einer Auseinandersetzung zwischen Insassen und Sicherheitskräften in einer Anstalt für Untersuchungshaft 37 Menschen getötet.

Mugabes Frau rastet völlig aus

Zimbabwes First Lady hat eine junge Frau ausgepeitscht.

Kein Republikaner will Trump bei Fox News verteidigen

Der konservative US-Sender Fox News fand im ganzen Land keinen Republikaner, welcher sich hinter die Ă„usserungen von Donald Trump zu Charlottesville stellt.

Saudiarabien lässt Pilger aus Katar ins Land

Der König von Saudiarabien ermöglicht Bürgern aus Katar die Pilgerfahrt nach Mekka. Ob das eine erste Annäherung ist, wird von Experten bezweifelt.

Mugabes Frau rastete völlig aus

Zimbabwes First Lady hat eine junge Frau ausgepeitscht.

«Es werden noch viel mehr Menschen sterben»

Eine Vice-Reporterin mischte sich unter die Rechtsextremisten in Charlottesville. Entstanden ist ein erschĂĽtterndes Dokument ĂĽber Hass und Gewalt.

Kim krebst zurück – Trump lobt «sehr weisen» Entscheid

Nordkorea legt die Angriffspläne gegen Guam offenbar auf Eis. Diktator Kim Jong-un wolle zuerst «das blöde Verhalten der Yankees» beobachten.

England hat einen neuen Flugzeugträger

Das britische Verteidigungsministerium will mit der HMS Queen Elizabeth in Russland Neid ernten. Die Reaktion liess nicht lange auf sich warten.

Deutsche Justiz klagt Schweizer Spion an

Der Druck auf den mutmasslichen Spion Daniel M. nimmt zu. Nun klagt die deutsche Bundesanwaltschaft gegen ihn.

«Trump ist dabei, das nationale Gespräch völlig zu zerstören»

Die Eskalation in Charlottesville wirft die Frage auf, ob die Amerikaner verlernt haben, miteinander zu reden. Eine Historikerin gibt Antwort.

«Amerika muss Hass in jeder Form zurückweisen»

Lange hat man nichts mehr von ihnen gehört. Im Nachspiel von Charlottesville haben sich die beiden einstigen US-Präsidenten George H.W. und George W. Bush zurückgemeldet.

Ist das alles nur ein grosser Bluff?

Laut Experten stammen die nordkoreanischen Raketen nicht aus eigener Produktion.

«Es gibt ein Verschulden auf beiden Seiten»

US-Präsident Donald Trump hat seine erste Reaktion auf die Gewalt in Charlottesville verteidigt. Der Chef der wichtigsten US-Gewerkschaft hat sich danach zurückgezogen.

Trump legt nach und schaufelt sich ein tieferes Loch

Donald Trump vollzog gestern bezĂĽglich der Ausschreitungen in Charlottesville neuerlich eine Kehrtwende. Dabei offenbarte er eine bemerkenswerte historische Ignoranz.

Die Einwanderer wollen gar nicht mehr nach Amerika

Die neue harte Einwanderungspolitik der USA verändert auch die Nachbarländer. Wo Immigranten jetzt ihr Glück suchen wollen.

Baseballschläger gegen Pflastersteine

Berkeley ist die liberalste aller liberalen Filterblasen, ein Motor des Fortschritts. Und: Ein Ort des Denkens. Was, wenn sie nicht einmal mehr hier miteinander reden können?

Ist das am Ende alles nur ein grosser Bluff?

Laut Experten stammen die nordkoreanischen Raketen nicht aus eigener Produktion.

Die ungewollte Wirkung guter Taten

Ihre Motive sind ehrenhaft, doch Nichtregierungsorganisationen, die vor der libyschen Küste Migranten aus dem Meer retten, spielen den Schleppern in die Hände.

Amerikas neue Wanderer

Die neue harte Einwanderungspolitik der USA verändert auch die Nachbarländer: Haitianer suchen ihr Glück in Kanada, Migranten aus Zentralamerika bleiben lieber in Mexiko.