NZZ Online: International (181)

Attentat in Barcelona: Die marokkanische Spur

Unter den Verdächtigen, die nach dem Attentat von Barcelona festgenommen wurden, sind ein Marokkaner und ein Bewohner der spanischen Exklave Melilla. Die Polizei sucht nach vier weiteren Jugendlichen mit marokkanischen Wurzeln. Im islamischen Königreich profitieren militante Salafisten von der ...

Anschlag in Barcelona: Der IS setzt auf «Tiefpreis-Terrorismus»

Das Kalifat der Terrormiliz Islamischer Staat im Nahen Osten ist so gut wie tot, nicht aber seine Ideologie und seine Netzwerke. Der Anschlag in Barcelona dürfte deshalb längst nicht der letzte seiner Art gewesen sein.

Kritik an Trump: Moderate Republikaner parteiintern unter Druck

Viele Republikaner meiden es, den Präsidenten wegen seiner laschen Stellungnahme gegen Rechtsextremismus direkt anzugreifen. Sie fürchten, sonst von Trump-Freunden aus der eigenen Partei ausgebootet zu werden.

Frauenzeitschrift der Taliban: Islamistisches Werben um die Gunst der Frauen

Die pakistanischen Taliban versuchen, vermehrt Frauen fĂĽr den Jihad zu gewinnen. Damit reagieren sie auf einen Trend ihres Konkurrenten.

Debatte um die Frankfurter Drogenpolitik: Wenn Szene auf Szene trifft

Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist hip geworden. Doch der offene Drogenkonsum in Strassen beschäftigt inzwischen nicht nur die Anwohner.

Nordkoreas Atomprogramm: Kim Jong Un hat die Wahl zwischen dem guten und dem bösen Weltpolizisten

Präsident Donald Trump und sein Aussenminister Rex Tillerson senden oft widersprüchliche Signale. Im Falle Nordkoreas ist dies Teil einer durchaus beabsichtigten Doppelstrategie.

Terroranschlag in Barcelona: Die Opfer kommen aus mehr als 30 Staaten

Bei einem Anschlag mit einem Lieferwagen sind in Barcelona 13 Personen getötet worden. Einen weiteren Anschlag im Küstenort Cambrils konnte die Polizei zwar stoppen, dennoch gab es auch hier Opfer. Vier Personen sind in Haft.

Terroranschlag in Spanien: Eine Rekonstruktion der Ereignisse in Barcelona

Terror in Spanien: Zweiter Anschlag in Cambrils vereitelt

Die spanische Polizei hat in der Nacht auf Freitag einen zweiten Terroranschlag in Spanien im Ansatz verhindert. Die Attacke hätte mit einem Van ausgeführt werden sollen. Bei einer Schiesserei wurden fünf mutmassliche Attentäter getötet.

Terroranschlag in Barcelona: Eine dritte Person ist in Haft – unklar ist, ob es sich um den Fahrer des Lieferwagens handelt

Bei einem Anschlag mit einem Lieferwagen sind in Barcelona mindestens 13 Personen getötet und über 100 verletzt worden. In der Küstenstadt Cambrils werden fünf mutmassliche Terroristen von der Polizei erschossen. Sieben Menschen werden bei dem Einsatz verletzt.

Kampf um den Irak: Riad sucht schiitische VerbĂĽndete

Der irakisch-schiitische Kleriker Muktada Sadr und das saudische Königshaus flirten miteinander. Kann der einflussreiche Geistliche den Saudi helfen, Irans Einfluss im Irak zurückzudrängen?

Bundestagswahlkampf: Die AfD ist sich selbst der ärgste Feind

Die Co-Vorsitzende der Alternative für Deutschland, Frauke Petry, wird von einer lästigen Geschichte eingeholt. Auch sonst läuft im Wahlkampf nicht alles rund. Gründe dafür liegen auch in der Partei selbst.

Durch Marokko nach Spanien: Trotz Abwehrmassnahmen gewinnt die westliche Route ĂĽber das Mittelmeer erneut an Bedeutung

Spaniens Regierung lässt nichts unversucht, um die Zuwanderung aus Afrika einzudämmen. Dennoch hat sich die Zahl der Migranten seit einem Jahr verdoppelt.

Streit um «Skanderbeg»-Statue: «Herr Alexander» und seine kleinmütigen Verehrer

Wie sieht ein richtiger Albaner aus, wie ein echter Ungar oder Serbe? Ein sommerlicher Denkmalstreit um den albanischen Nationalhelden Skanderbeg zielt weit an der historischen Realität vorbei.

Terroranschlag in Barcelona: Polizei verhindert Anschlag in Cambrils – mindestens 13 Tote und 88 Verletzte in Barcelona

Bei einem Anschlag mit einem Lieferwagen sind in Barcelona mindestens 13 Personen getötet und 88 verletzt worden. In der Küstenstadt Cambrils werden fünf mutmassliche Terroristen von der Polizei erschossen. Sieben Menschen werden bei dem Einsatz verletzt.

Terroranschlag in Barcelona: 13 Tote und über 100 Verletzte bestätigt – Polizei verhaftet zwei Verdächtige

Ein Lieferwagen ist in eine Menschenmenge in der spanischen Metropole Barcelona gerast. Mindestens 13 Personen wurden getötet, über 100 verletzt. Die Polizei hat zwei Verdächtige verhaftet, jedoch nicht den Fahrer.

Terroranschlag in Barcelona: Eine Rekonstruktion der Ereignisse

Nordkorea-Krise: USA und Japan versichern sich UnterstĂĽtzung

Terror in Barcelona: Lieferwagen fährt in Menschenmenge – Polizei geht von Terroranschlag aus

Ein Lieferwagen ist in eine Menschenmenge in der spanischen Metropole Barcelona gerast. Mindestens zwei Personen wurden getötet. Der Fahrer hat sich in einer Bar verschanzt.

Ausschreitungen befürchtet: US-Städte wappnen sich gegen Demonstrationen von Rechtsextremen

Die Rechtsextremisten, die vergangenes Wochenende in Charlottesville aufmarschierten, haben für die kommenden Tage weitere Demonstrationen angekündigt. Amerikanische Städte versuchen nun, solche zu verhindern – und auch eine Kundgebung von Präsident Trump.

Urteile gegen führende Köpfe der Demokratiebewegung: Rachsüchtige Justiz in Hongkong

Die Anführer der prodemokratischen Bewegung in Hongkong müssen ins Gefängnis. Das Urteil zeigt, wie schlecht es um die Versammlungs-  und die Meinungsfreiheit in der einstigen britischen Kolonie bestellt ist. Und es dürfte die Stimmung in der Stadt weiter anheizen.

Katar-Krise: Saudiarabien öffnet Grenze für Pilger aus Katar

Saudiarabien will erstmals seit über zwei Monaten seine Grenze zu Katar öffnen, um Muslimen die Pilgerfahrt nach Mekka zu ermöglichen. Die Geste soll wohl Willen zur Entspannung demonstrieren.

Unwillkommen in Libanon: Syrische Flüchtlinge werden zur Rückkehr gedrängt – aber ein Zurück gibt es für sie kaum

Libanon hat eine hohe Zahl syrischer Flüchtlinge aufgenommen. Doch die Rufe nach Rückkehr werden lauter. Sicherheitskräfte üben Druck auf die Flüchtlinge aus, die eigentlich keine Heimat mehr haben.

Vizepräsident Pence in Lateinamerika: Schadensbegrenzung im Hinterhof

Eigentlich wollte der amerikanische Vizepräsident Mike Pence in Lateinamerika die Wirtschaftsbeziehungen vertiefen. Die Drohung Trumps an die Adresse Venezuelas hat diese Mission jedoch noch delikater gemacht, als sie ohnehin schon war.

Säuberungswelle in der Türkei: Ist ein türkischer Putschführer nach Frankfurt geflohen?

Eine angebliche SchlĂĽsselfigur des Umsturzversuches vom Juli 2016 soll sich nach Deutschland abgesetzt haben. Treffen die Berichte zu, drohen abermals schwere Verstimmungen zwischen Berlin und Ankara.

Hongkong: Die Anführer der Hongkonger Studentenproteste von 2014 müssen mehrere Monate ins Gefängnis

Vor drei Jahren legten Demonstranten mit friedlichen Protesten Hongkong lahm. Ein Gericht bestraft die Anführer der Bewegung zunächst mit Sozialarbeit - doch durch ein neues Urteil müssen sie jetzt doch ins Gefängnis. Menschenrechtler sind entsetzt.

Verdacht des Meineids: Landtagsausschuss plädiert einstimmig für Aufhebung der Immunität von AfD-Chefin Petry

Frauke Petry gerät in Bedrängnis. Ein Ausschuss des sächsischen Landtags empfiehlt einstimmig, die Immunität der AfD-Chefin aufzuheben. Damit würde der Weg frei für eine Anklage oder einen Strafbefehl wegen einer Falschaussage unter Eid.

Australien: Ein Striptease der Burka-Senatorin empört den australischen Senat

Eine Rechtsaussen-Senatorin erscheint mit Burka im Parlament. Damit eröffnet sie eine nationale Debatte über ein Burka-Verbot.

Ein nützlicher Lobbyist für den Kreml-Konzern: Schröder bestätigt seine Ambitionen auf den Rosneft-Verwaltungsrat

Im Verwaltungsrat des Erdölriesen Rosneft hätte Gerhard Schröder eine wichtige Aufgabe. Seine Künste als Brückenbauer braucht der Kreml-Konzern in Europa und Deutschland, aber auch in Russland.

Diplomatische Note aus Ankara: TĂĽrkischer PutschfĂĽhrer in Frankfurt?

Eine angebliche SchlĂĽsselfigur des Umsturzversuches vom Juli 2016 soll sich nach Deutschland abgesetzt haben. Treffen die Berichte zu, drohen abermals schwere Verstimmungen zwischen Berlin und Ankara.

Aufregung bei der SPD: Schröders nicht so private Angelegenheit

Der deutsche Altbundeskanzler steht wegen eines möglichen Verwaltungsratspostens bei einem Kreml-Konzern unter Druck. Während sich seine Genossen distanzieren, sieht Schröder die Aufregung als Wahlkampfgetöse.

Russischer Erdölkonzern Rosneft: Schröder wäre ein nützlicher Türöffner

Im Verwaltungsrat des Erdölriesen Rosneft hätte Gerhard Schröder eine wichtige Aufgabe. Seine Künste als Brückenbauer braucht der Kreml-Konzern in Europa und Deutschland, aber auch in Russland.

Drakonische Justiz in El Salvador: 30 Jahre Gefängnis für eine Fehlgeburt

In El Salvador drohen für eine Abtreibung drakonische Strafen. Dies musste jüngst ein Vergewaltigungsopfer erfahren – offenbar nach einer spontanen Totgeburt.

Amerikas Linke Aktivisten: Amerikas Linke ist heterogen

US-Präsident Donald Trump gibt einer dubiosen «Alt-Left» Schuld an den Ausschreitungen in Virginia. Tatsächlich griffen einige Antifa-Aktivisten in Charlottesville Rechtsextreme an. Doch die meisten Gegendemonstranten lehnten Gewalt ab.

Südkoreas Präsident: Nordkorea nähert sich «roter Linie»

Venezuela: 37 Tote bei Gefängnis-Erstürmung

Bei der Erstürmung eines Gefängnisses durch Sicherheitskräfte sind in der Amazonasregion des Krisenlandes mindestens 37 Häftlinge getötet worden. Der Gouverneur spricht von einem Massaker.

Katar-Krise: Saudiarabien öffnet Grenze für Pilger aus Katar

Amerikas Linke Aktivisten: Wer sind Donald Trumps linke Gegner?

US-Präsident Donalt Trump gibt einer dubiosen «Alt-Left» Schuld an den Ausschreitungen in Virginia. Einige Aktivisten der Antifa griffen in Charlottesville Rechtsextreme an. Doch die Gegendemonstranten bilden keinen homogen Block, die meisten lehnen Gewalt ab.

Trumps Kehrtwende zu Charlottesville: Trump schaufelt neue Gräben

Mit den jüngsten Äusserungen verbaut sich der Präsident die Erfolgsaussichten seiner Reformagenda weiter. Fraglich ist, warum er sein politisches Kapital derart verspielt.

Brexit-Verhandlungen: London will eine offene innerirische Grenze

Der Brexit bereitet vor allem auf der irischen Insel Kopfzerbrechen. Eine harte innerirische Grenze könnte den nordirischen Friedensprozess gefährden. Die britische Regierung macht erste Vorschläge.

Nordkoreas Fortschritte beim Raketenprogramm: Wie Kim innerhalb solch kurzer Zeit an Langstreckenraketen gekommen sein könnte

Am Entwicklungsschritt von Mittel- zu Langstreckenraketen tĂĽfteln viele Staaten jahrelang herum. Wieso schaffte das arme, isolierte Nordkorea den Sprung so schnell? Und beherrscht es die Technik wirklich?

Warnungen von Menschenrechtsorganisationen: Indonesiens Polizisten haben den Finger am Abzug

Der indonesische Präsident fordert ein härteres Vorgehen gehen Drogenhändler. Dabei rät er zu unorthodoxen Methoden. Sein Polizeichef sieht sein philippinisches Pendant als Vorbild: im Zweifel erschiessen.

Nordkorea-Konflikt: Es knirscht in Amerikas ostasiatischer Allianz

Japan und SĂĽdkorea sind selten einer Meinung. Selbst angesichts der nordkoreanischen Bedrohung verfolgen sie unterschiedliche Strategien. Japan plagen juristische Fragen im Fall eines Raketenangriffs.

Gewalt in Charlottesville: Die Republikaner verurteilen Trumps Kehrtwende – jetzt auch Vater und Sohn Bush

Donald Trump hat die rechtsextreme Gewalt in Charlottesville von neuem verharmlost. Seine Äusserungen lösten heftige Reaktionen aus – gerade auch bei den Republikanern.

Trumps Kabinett: Hope Hicks wird Präsident Trumps Interims-Kommunikationschefin

Die 28-Jährige übernimmt nach dem entlassenen Anthony Scaramucci interimistisch die Nachfolge als Kommunikationschefin im Weissen Haus.

Gewalt in Charlottesville: Der Präsident ist ohne moralischen Kompass

Ein emotionaler Donald Trump hat klargemacht, dass er Neonazis, Rassisten und Anhänger des Ku-Klux-Klans zwar verurteilt, aber gewisse Gegendemonstranten von Charlottesville für nicht besser hält.

Vorgehen gegen Regimekritiker: Saudiarabien entfĂĽhrt abtrĂĽnnige Prinzen

Mehrere saudiarabische Prinzen sind in den letzten Jahren in Europa verschwunden. Es gibt Hinweise, dass sie von der eigenen Regierung entfĂĽhrt wurden. Eines der Opfer hatte zuvor in Genf geklagt.

Denkmal-Streit: US-Städte entfernen Bürgerkriegs-Statuen

Amerikanische Städte reagieren auf die Gewalt in Charlottesville. In Baltimore und Lexington wurden Konföderierten-Monumente entfernt.

Rechte Gewalt: So viele Menschen sind seit 9/11 durch rechte Gewalt umgekommen

Präsident Donald Trump warnt immer wieder vor islamistischem Terrorismus. Dabei gehen seit Jahren mehr Gewaltakte von Ultrarechten aus – so wie das jüngste Hassverbrechen in Charlottesville.

Singapur: Wer in Singapur öffentlich den Rücktritt des Premierministers fordert, muss ins Gefängnis – ausser er ist des Premiers Bruder

Singapur geht mit harter Hand gegen politischen Protest vor. Die Nachbarländer Indonesien und Malaysia sind in solchen Fragen deutlich weniger dünnhäutig.