Israelnetz (39)

Netanjahu wirft Alliierten Passivität vor

Zum Holocaustgedenktag hat Regierungschef Netanjahu den Wert des israelischen Staates betont. Staatspräsident Rivlin warb für einen ausgewogenen Blick auf die Scho'ah.

Ă–sterreichischer Bundeskanzler Kern gedenkt in Israel der Opfer

Bei seinem ersten Besuch in Israel betont der österreichische Bundeskanzler Kern, wie wichtig das Gedenken an den Holocaust ist. Dem Staatspräsidenten Rivlin erzählt er eine persönliche Geschichte aus der Zeit der Judenverfolgung.

Historiker findet belastendes Telegramm

PA: Israel ist Schuld an häuslicher Gewalt

Die Fälle von häuslicher Gewalt in den Palästinensergebieten sei in den vergangenen Tagen gestiegen, hat die Palästinensische Autonomiebehörde bekannt gegeben. Die Schuld daran trage Israel, weil es die Grenzen zu Gaza geschlossen hatte.

Guterres fordert Gleichbehandlung Israels

Taba-Übergang wieder geöffnet

Vier Verletzte nach Terrorangriff

Ein Palästinenser verletzt in Tel Aviv nahe des Strandes vier Personen bei einem Terrorangriff. Später stellt sich heraus, dass der Täter auf Geheiß einer linksgerichteten Organisation nach Israel kam.

Vier Verletzte nach Terrorangriff

Ein Palästinenser verletzt in Tel Aviv nahe des Strandes vier Personen bei einem Terrorangriff. Die Behörden ermitteln nun, wie er nach Israel gelangte.

Israel greift Assad-Stellungen an

Sechs Israelis verhaftet

Mattis warnt vor Iran und Hisbollah

US-Verteidigungsminister Mattis betont bei seinem Besuch in Israel die iranische Bedrohung für die Region. Gute Menschen müssten sich gegen die bösen zusammenschließen, sagt er bei einem Treffen mit Regierungschef Netanjahu.

Satellit von SchĂĽlern im All

Eine Gruppe von israelischen Schülern hat einen Nanosatelliten gebaut, der Daten für die Analyse der Atmosphäre liefern soll. In dieser Woche ist er mithilfe einer Transportrakete in den Weltraum gelangt.

„Die Geschichte unserer Auferstehung

Sechs Ăśberlebende bereiten sich darauf vor, am israelischen Holocaustgedenktag die symbolischen Fackeln zu entzĂĽnden. Politiker setzen sich indes fĂĽr eine gerechtere Behandlung der Opfer ein.

Kritik an Pressetour der Hisbollah

Eine Führung für Pressevertreter durch die Hisbollah empört den libanesischen Politiker Dschadscha. Der Libanon müsse zeigen, dass er die Vorherrschaft in dem Gebiet hat.

Haley kritisiert UN-Sicherheitsrat

Greenblatt spricht mit israelischen und palästinensischen Geschäftsleuten

Araber und Juden glücklich in Israel – aber nicht zusammen

Arabische und jüdische Israelis fühlen sich wohl in Israel. Sie müssen deswegen aber nicht gleich nebeneinander wohnen. Das besagt eine Umfrage zum 69. Unabhängigkeitstag. Die Religionen der Israelis bleiben danach ein Konfliktherd.

Politiker kritisiert UnterstĂĽtzung der Hamas

Schabak verhindert Sprengstoff-Schmuggel

Israel lässt Palästinenser aus dem Gazastreifen einreisen, um Krankheiten zu behandeln. Am Mittwochmorgen haben zwei Frauen dieses System für terroristische Zwecke missbraucht.

Oberstes Gericht erlaubt Ladenöffnung am Schabbat

Eigentlich soll die Arbeit am Schabbat ruhen. Das Oberste Gericht entscheidet jetzt aber, dass in Tel Aviv die Geschäftsläden öffnen dürfen. Religiöse Parteien fürchten eine Signalwirkung für das Land und pochen auf den Koalitionsvertrag.

„Mobileye-Gründer darf eine Fackel anzünden

Es gilt als besondere Ehre, am israelischen Unabhängigkeitstag eine Fackel entzünden zu dürfen. Dieses Jahr kommt sie unter anderen einem arabischen Chirurgen, einem jüdischen Schriftsteller aus Bagdad und einer Sehbehinderten mit indischen Wurzeln zu.

Nazi-Bildschirmschoner in Schule entdeckt

Madrid ehrt Terroristen der Hamas

Nachrichten vom 20. April 2017

Der Wüstenstaat Israel ist zum Wasserland geworden – ein Kommentar von Egmond Prill!

Militärgericht verhängt sechsjährige Haftstrafe gegen Palästinenser

Frühere Schönheitskönigin spendiert Torah-Rolle

Die Welt war ihr nicht genug: Die Israelin Mor Maman war zwar Schönheitskönigin geworden, wahres Glück entdeckte sie jedoch bei Gott. Jetzt spendiert sie ihrer Synagoge eine Torah-Rolle.

Finanzminister wagt Alleingang

Der Schritt ist nicht mit Premier Netanjahu abgestimmt: Finanzminister Kahlon wagt einen Alleingang bei der Senkung der Lebenshaltungskosten. Netanjahus Partei zeigt sich verschnupft.

Israelische Ă„rztinnen fĂĽr Friedensmissionen gesucht

Die Vereinten Nationen benötigen mehr Ärzte für Schlüsselpositionen bei Friedenseinsätzen. Fündig werden wollen sie in Israel. Vor allem Frauen sind gefragt.

Kritik an antisemitischer Rhetorik

Eine Präsidentschaftskandidatin im Iran hat sich für die Unterscheidung in der Beurteilung zwischen Juden und dem israelischen Staat ausgesprochen. Chancen auf das Amt hat sie nicht.

„Tod für Israel auf Raketen

Israeli leitete Lufthansa-Notlandung ein

Fehlende Anmerkung zu Terrorführer Barghuti ergänzt

28 Festnahmen bei ultra-orthodoxer Zeitung

Seit einem halben Jahr ermittelt die Polizei wegen Belästigung gegen eine ultra-orthodoxe Zeitung in Israel. Nun hat sie zahlreiche Mitarbeiter festgenommen. Zu den Opfern gehöre auch die Firma Coca-Cola.

Palästinensische Häftlinge eröffnen Hungerstreik

Seit Montag befinden sich mehr als 1.000 palästinensische Häftlinge im Hungerstreik für bessere Haftbedingungen. Ein israelischer Minister wirft dem Initiator und Fatah-Führer Barghuti eine „politische Show vor.

Politiker feiern Maimuna-Fest

Universität, Staatspräsident und Fußballverein würdigen ermordete Studentin

Eine britische Studentin ist an Karfreitag bei einem Messerangriff in der Jerusalemer Straßenbahn ums Leben gekommen. Der Täter hoffte, danach von Soldaten erschossen zu werden. Ein englischer Fußballverein würdigte seinen verstorbenen Fan mit einer besonderen Geste.

Erekat fordert „Untersuchung israelischer Kriegsverbrechen

Gaza gibt Ramallah Schuld fĂĽr Energiekrise

Wie Neid und Gier die europäische Zusammenarbeit mit den Nazis begünstigten

Die Vernichtung der europäischen Judenheit durch die Nazis hat alle vorhergehenden antisemitschen Bestrebungen in den Schatten gestellt. Doch schon vorher gab es außerhalb Deutschlands brutale Pogrome – und den Wunsch, die Juden loszuwerden. Eine Buchrezension von Elisabeth Hausen