Israelnetz (50)

Israel formuliert Standards fĂĽr BDS-Aktivisten

Das israelische Innenministerium hat eine Richtlinie für die Vergabe von Visa und Einreisegenehmigungen an Boykott-Aktivisten erarbeitet. Sie wurde durch eine Gesetzesänderung nötig.

Israelisches Opfer fordert Ende der Terrorfinanzierung

Mit zehn Jahren verlor er bei einem Anschlag auf ein Lokal fünf Angehörige und erblindete. Nun hat der Israeli Oren Almog vor dem Weltsicherheitsrat über palästinensische Terrorfinanzierung gesprochen – die auch den Mördern seiner Familie zugute kommt.

Fatah fordert intensiveren Kampf

Trotz des Abbaus der Metalldetektoren am Tempelberg rufen Palästinenser in Jerusalem weiter zum „Kampf auf. Unterdessen sind Kirchen mit dem Vorwurf konfrontiert, Israel einseitig Schuld an der Eskalation zu geben.

Israel entschädigt jordanische Familie

Bei einem Streit verteidigt sich ein Sicherheitsbeamter in der israelischen Botschaft in Amman selbst. Dabei tötete er unabsichtlich einen unbeteiligten Jordanier. Israel zahlt jetzt eine Kompensation.

Hamas bleibt auf EU-Terrorliste

Siedler beharren auf Wohnrecht in umstrittenem Haus

Trump: Hisbollah ist Gefahr fĂĽr den Nahen Osten

Israelis sehen Wegnahme der Metalldetektoren als Kapitulation

Jordanien lässt Wachmann doch nach Israel

Jordanien lässt nun doch einen israelischen Wachmann in sein Heimatland ausreisen. Dieser hatte nach einem Angriff in der Botschaft in Amman in Selbstverteidigung zwei Jordanier erschossen. Israels Premier Netanjahu telefonierte mit König Abdullah II. und der Schabak-Direktor reiste nach ...

Ehemalige IS-Geisel besucht Israel

Die ehemalige IS-Geisel Nadia Murad hält sich erstmals zu einem Besuch in Israel auf. Sie hofft, dass der jüdische Staat den Genozid an ihrem Volk anerkennt. Einige Knessetmitglieder haben dazu bereits einen Gesetzesvorschlag eingereicht.

Metalldetektoren am Tempelberg entfernt

Das israelische Sicherheitskabinett hat entschieden, die verschärften Kontrollen am Tempelberg zurückzunehmen. Um den Spannungen beizukommen, flog US-Sonderberater Greenblatt nach Israel.

Finanzielle UnterstĂĽtzung fĂĽr Opfer sexueller Gewalt

„Wer betet, kommt ins Gefängnis

Offiziell herrscht seit 23 Jahren Frieden zwischen Jordanien und Israel. Dies wirkt sich aber offenbar nicht auf die Religionsfreiheit jĂĽdischer Besucher aus.

Hamas-Mitglied in Österreich zu lebenslänglicher Haft verurteilt

Mutter des Halamisch-Mörders festgenommen

Minister fordern Todesstrafe

Tausende Menschen sind am Sonntag zur Beisetzung der in Halamisch ermordeten Israelis gekommen. Unterdessen forderten mehrere israelische Minister die Todesstrafe für den Palästinenser, der die drei Juden während eines Schabbatessens am Freitagabend erstochen hat.

Israel-Hass fĂĽrs Lehrbuch

Auf kaum mehr als 1.600 Zeichen hat der Journalist Jürgen Todenhöfer Hetze gegen Israel verdichtet. Wer immer noch meint, Israel-Hass sei ein Popanz, wird spätestens hier eines Besseren belehrt. Ein Kommentar von Daniel Frick

Abbas fordert RĂĽcknahme der SicherheitsmaĂźnahmen

Wegen der Metalldetektoren am Tempelberg beharrt der palästinensische Präsident Abbas darauf, die Zusammenarbeit mit Israel auszusetzen. Indes hat Israel zusätzlich Sicherheitskameras auf dem Gelände installiert – was weitere muslimische Proteste hervorruft.

Jordanier greift in israelischer Botschaft Wachmann an

Auf dem Gelände der israelischen Botschaft hat ein jordanischer Arbeiter einen israelischen Wachmann mit einem Schraubenzieher angegriffen und leicht verletzt. In Selbstverteidigung hat der Israeli den Angreifer erschossen und auch den unbeteiligten jordanischen Vermieter versehentlich tödlich ...

Rivlin empfängt „Exodus-Pioniere

„Wonder Woman 2 kommt

Israelischer Musiker ertrunken

Araber verĂĽbte Terrorangriff wegen Schulden

Palästinenser ermordet drei Israelis

Offenbar aus Rache für die Metalldetektoren am Tempelberg hat ein Palästinenser drei Israelis während einer Schabbatfeier erstochen. Zuvor waren bei Protesten gegen die neuen Sicherheitsmaßnahmen in Jerusalem drei Palästinenser ums Leben gekommen.

Palästinenser erschossen

Randale vor tĂĽrkischer Synagoge

Visegrad-Gruppe und Israel bekräftigen Zusammenarbeit

Jerusalemer Gericht wirft PA systematische Folter von „Kollaborateuren vor

Ein Jerusalemer Gericht hat die Palästinensische Autonomiebehörde zu einer Schadenersatzzahlung verurteilt. Der Vorwurf: Systematische Folter von Palästinensern, die wegen mutmaßlicher Zusammenarbeit mit Israel inhaftiert waren.

Das Fahrrad wird 200

Wegen der hĂĽgeligen Landschaft ist das Fahrradfahren in Jerusalem herausfordernd. Trotzdem ist die Zahl der Radler in den vergangenen Jahren rasant angestiegen. Zwei Ausstellungen widmen sich dem Drahtesel aus historischer Perspektive.

Armee liefert Lebensmittel und Windeln an Syrer

Die Militärdirektion „Gute Nachbarschaft leistet humanitäre Hilfe für Syrer im Golan. Nach einem Jahr zieht das israelische Militär eine positive Bilanz.

Nachrichten vom 20. Juli 2017

Anschlag am Tempelberg, mehr Wasser für Palästinenser – das und mehr bei Israelnetz TV!

Sportspiele der Freundschaft

Israel führt den Medaillenspiegel der 20. Maccabiah mit Abstand an. Wichtiger sind aber die Freundschaften, die zwischen den internationalen Sportlern bei den jüdischen Wettkämpfen in Israel geknüpft wurden.

Elor Asaria darf in Hausarrest

Abbas kehrt vorzeitig aus China zurĂĽck

Angesichts der Unruhen in Jerusalem bricht Palästinenserpräsident Abbas seinen Aufenthalt in China vorzeitig ab. In Peking sprach er sich für neue Nahost-Friedensverhandlungen unter chinesischer Führung aus.

Netzsperren sollen digitale Verbrechen eindämmen

Israel verabschiedet erstmals ein Gesetz über die Online-Zensur. Es soll die Strafverfolgung im Internet verbessern und illegale Inhalte unzugänglich machen. Maßnahmen für Soziale Medien werden derzeit debattiert.

Jerusalem geht auf ultra-orthodoxe Gemeinschaft zu

Ultra-orthodoxe Jerusalemer erhalten von Bürgermeister Barkat unterstützende Maßnahmen. Die israelische Hauptstadt fördert damit den Zusammenzug der Haredim. Der Vize-Bürgermeister sieht darin politisches Kalkül.

Orbán: Wir werden Juden schützen

Mit dem ersten Besuch eines israelischen Regierungschefs wollen Netanjahu und sein ungarischer Amtskollege Orbán ein neues Kapitel der Beziehungen aufschlagen. Der Besuch ist getrübt durch die Sorgen der jüdischen Gemeinschaft in dem Land.

Arabisch-israelische Sängerin kritisiert Boykottaufrufe

Vor ihrem Auftritt in Tel Aviv stößt die britische Band Radiohead auf Gegenwind von Anhängern der anti-israelischen Boykottbewegung. Unterstützung erhält sie von einer arabischen Künstlerin, die in Israel aufgewachsen ist.

Israel protestiert gegen Auftritt des BDS-GrĂĽnders Barghuti

Gedenken an Anschlag auf israelische Touristen

Anker erinnert an Flüchtlingsschiff „Exodus

Anforderungen fĂĽr Mietwohnungen

Muslime beten auĂźerhalb des Tempelbergs

Die Proteste gegen die israelischen Maßnahmen nach dem Anschlag in der Nähe des Tempelberges dauern an. Die Fatah ruft Palästinenser zum Zorn auf. Die Türkei wirft Israel Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor.

Netanjahu: Christen sind unsere besten Freunde

Der israelische Premier Netanjahu hat Israel-Freunden von „Christians United for Israel für deren Unterstützung gedankt. Auf der Jahreskonferenz sprach auch US-Vizepräsident Pence und erklärte, woher seine Leidenschaft für Israel rührt.

Folgen nach Umweltkatastrophe noch nicht abzusehen

Die Umweltkatastrophe Ende Juni in Südisrael gilt als besonders schwerwiegend. Möglicherweise kann aufgrund des schwer erreichbaren Geländes nicht das gesamte vergiftete Wasser abgepumpt werden. Die Folgen sind noch nicht abzusehen. Noch immer verenden Tiere qualvoll an Verätzungen, weil sie ...

U-Boot-Vertrag zwischen Deutschland und Israel verschoben

PA verzichtet auf Siedlungsbaustopp als Vorbedingung

Hamas will in Algerien Büro eröffnen

Jordaniens König verurteilt Terror

Nach dem palästinensischen Präsidenten Abbas hat auch Jordaniens König Abdullah II. den tödlichen Anschlag am Jerusalemer Tempelberg vom Freitag verurteilt – im Gegensatz zum Parlament in Amman. Unterdessen hat Israel die Sicherheitsvorkehrungen für den Zutritt zum Tempelberg für Muslime ...

Israelis und Palästinenser arbeiten gemeinsam

Israelis und Palästinenser haben ein gemeinsames Komitee für Straßensicherheit in Judäa und Samaria gegründet. Den für jedermann gleichen Gefahren im Straßenverkehr sagen sie den Kampf an.