Israelnetz (52)

Israelis und Palästinenser verurteilen Anschlag auf Kopten

„Judas ist Tschernobyl für Antisemitismus

„Judas heißt der jüngste Roman des israelischen Schriftstellers Amos Oz, den er vor zwei Jahren veröffentlichte. Auf dem Kirchentag in Berlin erklärte er, wie er als Jude die biblische Geschichte von Judas abstoßend findet und warum er Jesus lieb gewonnen hat.

Mehr als eine Hauptstadt

Jerusalem hat fĂĽr Juden von alters her groĂźe Bedeutung, und auch Christen kann diese Stadt nicht gleichgĂĽltig sein. DafĂĽr einzutreten, ist heute wichtiger denn je. Ein Gastbeitrag von Doron Schneider

Obamas Taten schlimmer als Trumps Worte

Die Welt spottet über Donald Trumps Gästebucheintrag in Yad Vashem. Dass sein Besuch gut für Israel war, sollte darüber nicht vergessen werden. Ein Kommentar von Moritz Breckner

TĂĽrkische Delegation in Israel

Die TĂĽrkei ist um mehr israelische Touristen bemĂĽht. Derzeit wirbt eine tĂĽrkische Delegation in Israel um Urlauber. Der tĂĽrkische Botschafter, Ă–ktem, betonte, dass kein Land gegen Terror immun sei.

PA bittet Israel um KĂĽrzung der Stromlieferungen

Hamas richtet drei Mitglieder hin

Erleichterungen für Palästinenser

Fast 80 Prozent der Israelis halten Frieden für unmöglich

Mutter von Terror-Opfer fordert Zahlungsstopp

Estnischer AuĂźenminister Mikser gegen Israelboykott

Nachrichten vom 25. Mai 2017

50 Jahre Wiedervereinigung Jerusalem, Trump in Israel – das und mehr bei Israelnetz TV!

3.000 Jahre jĂĽdische Geschichte

Jerusalem hat in den vergangenen Jahrhunderten viele unterschiedliche Herrscher erlebt. Doch trotz der wechselhaften Geschichte ist die Stadt von jüdischer Präsenz geprägt – seit 3.000 Jahren.

Senat erkennt Jerusalem als Israels Hauptstadt an

LiebesgrĂĽĂźe aus Riad

Viele konkrete Ergebnisse lassen sich von der ersten Nahostreise von US-Präsident Trump nicht vermelden. Doch die bloße Aussicht auf regionale Zusammenarbeit zwischen Israelis und Arabern nährt Hoffnungen. Eine Analyse von Daniel Frick

Vorwurf des Geheimnisverrates mit USA geklärt

Israels Verteidigungsminister Lieberman hat die gute Zusammenarbeit zwischen seinem Land und den USA auf dem Gebiet des Informationsaustauschs gelobt. Im Gespräch mit dem Armeesender äußerte er sich zudem besorgt über „das Wettrüsten im Nahen Osten. Kritik übte er am europäischen ...

Rivlin: Wir werden immer auf Jerusalem bestehen

Staatspräsident Rivlin betont 50 Jahre nach der Wiedervereinigung Jerusalems die Bedeutung der Stadt für die Israelis. Generalstabschef Eisenkot würdigt den Kampfgeist der Veteranen – und sieht eine Kontinuität.

KĂĽrzere Arbeitszeiten im Fastenmonat

Verwirrung um „gute Beziehungen zu Israel

„Israel ist das Zeugnis des unerschütterlichen Geistes des jüdischen Volkes

Bei seiner Nahostreise hat US-Präsident Trump seinen Einsatz gegen Terrorismus bekräftigt. Der Staat Israel sei dabei ein entscheidender Partner und ein Vorbild.

Kaum noch illegale Einwanderer

Anteil Ultra-Orthodoxer wird sich verdreifachen

Ein Drittel der israelischen Bevölkerung wird im Jahr 2065 ultra-orthodox sein. Das hat das Zentralbüro für Statistik bekanntgegeben. Laut des Berichtes wird die Einwohnerzahl des jüdischen Staates in 48 Jahren auf 20 Millionen Menschen angestiegen sein.

Tel Aviv: Neue Kampagne gegen sexuelle Belästigung

EU und Norwegen verurteilen Todesstrafe

14 Jahre im Libanon: Bekannte israelische Spionin gestorben

Sie war eine Mossad-Agentin mit dem Decknamen „die Perle: Nun ist Schulamit Cohen-Kischik im Alter von 100 Jahren gestorben. Sie war 14 Jahre undercover im Libanon im Einsatz.

Kagame: Freundschaft zu Juden ist fĂĽr uns natĂĽrlich

Der ruandische Präsident Kagame erhält eine Auszeichnung für gute Beziehungen zu Israel. In seiner Dankesrede betont er die Bedeutung der Vergebung. Eine besondere jüdische Ehre wird ihm während der Gala zuteil.

Regierung erteilt Arbeitserlaubnis für Palästinenser

Trump: Seltene Chance auf Frieden

Kurz nach seiner Ankunft in Israel betont US-Präsident Trump, Friede und Stabilität in der Region seien im Bereich des Möglichen. Zuvor hatte er in Saudi-Arabien ein umfangreiches Waffengeschäft abgeschlossen.

Frauen in Jerusalem heiraten jĂĽnger

Dieses Jahr begeht Israel seinen 50. Jerusalem-Tag. Anlässlich des Feiertags hat das Statistikbüro Zahlen und Fakten zum Leben in der Stadt veröffentlicht. Die Mehrheit der Bewohner der Stadt sind Juden. Die Jerusalemer Frauen heiraten früher als Frauen im Rest des Landes.

Berliner SPD verurteilt Boykott

Israel liefert Raketenabwehr fĂĽr Marine

Iraker soll fĂĽr Israel spioniert haben

Sicherheitskabinett billigt Erleichterungen für Palästinenser

Mutmaßliche Attentäterin erliegt Verletzungen

Israel verschärft Schächtregeln

In Paraguay erfolgt das Schächten von Tieren zu brutal, sagen Tierschutzorganisationen. Das israelische Landwirtschaftsministerium reagiert nun mit neuen Richtlinien.

Siedler erschießt Palästinenser nach Steinangriffen

Palästinenser greifen ein israelisches Fahrzeug mit Steinen an. Ein Siedler gibt Schüsse ab, ein Mann wird tödlich getroffen. Palästinensische Regierung und Vereinte Nationen verurteilen den Schützen.

„Preisschild-Angriff im Westjordanland

Keine Hymne an der Hebräischen Universität

Palästinenser unterzeichnen Investitionsabkommen

Trumps Beliebtheit bei israelischen Juden sinkt

Vereinte Nationen wollen israelische Ă„rzte fĂĽr sich gewinnen

Trump will Steinmeiers Fehler vermeiden

Mit US-Präsident Trump kommt diese Woche ein Freund nach Israel – diplomatische Fallstricke gibt es dennoch zur Genüge. Fast wäre das Weiße Haus außerdem einem Trick der Palästinenser auf den Leim gegangen. Eine Analyse von Ulrich W. Sahm

Neuer Armeesprecher Ronen Manelis eingefĂĽhrt

Dänemark gibt 80 Millionen Dollar für Palästinenser

Palästinenserinnen fordern Gesetzesreformen

Jedes Jahr werden in den palästinensischen Autonomiegebieten Frauen im Namen der „Familienehre ermordet. Eine palästinensische Frauenrechtsorganisation hat dagegen eine Unterschriftenaktion gestartet. Sie fordert vor allem ein Umdenken bei den Richtern, die Gesetzeslücken nutzen, um männliche ...

EU-Parlament verabschiedet siedlungskritische Resolution

Italiener Giaufret zum Botschafter fĂĽr Israel ernannt

Wenn ein Terrorist BĂĽrgermeister wird

Der neue Bürgermeister von Hebron saß einst wegen Mordes in israelischer Haft. Die Beteiligung an dem Attentat bereut er bis heute nicht. Ein israelisches Kabinettsmitglied warnt vor einer Zusammenarbeit mit dem Palästinenser.

Armee beschlagnahmt Gelder fĂĽr Terroristen

Die islamistische Hamas zeigte sich verantwortlich für den Mord an drei Talmudschülern im Jahr 2014. Nun hat die Armee Gelder und Wertgegenstände sichergestellt, die für die Familien der Terroristen vorgesehen waren.

US-Gouverneure stellen sich hinter Israel