FAZ : Wissenschaft (30)

Gestresste Männer zeigen bisweilen ein ungewöhnliches soziales Verhalten.

Stress ist die Geißel unserer Zeit – besonders für Männer. Unter Druck gesetzt zeigt das starke Geschlecht dagegen bisweilen ein ungewöhnliches soziales Verhalten. Die Nächstenliebe keimt auf. Eine Glosse.

Nasse Ăśberraschung: Wasser auf dem Mond

Bislang dachte man, dass unser Erdtrabant vollkommen trocken sei. Die Auswertung von Daten der indischen Mondsonde Chandrayaan-1 hat nun zu ĂĽberraschenden Ergebnissen gefĂĽhrt.

50 Prozent in 40 Jahren: Europäische Männer haben immer weniger Spermien

Forscher zählen bei Männern immer weniger Spermien. Direkte Rückschlüsse auf die Fruchtbarkeit erlaubt das zwar nicht – doch möglicherweise ist das nur die Spitze eines Eisbergs gesundheitlicher Probleme.

Depressionen: GefĂĽhlschaos im Kopf

Suizide von Prominenten zeigen: Depression ist keine Frauensache. Mittlerweile ist bekannt, warum trotzdem lange gedacht wurde, Frauen seien stärker betroffen.

Im Schatten der Sonne: Sommerferien auf dem Mars

Der Mars ist hinter der Sonne verschwunden: Von der Erde aus gibt es bis August erst mal keine Befehle mehr fĂĽr die Rover und Sonden.

Was macht die Kohlensäure im Mineralwasser mit unserem Körper?

Mineralwasser mit Kohlensäure ist und bleibt ein Verkaufsschlager. Kann es auch Schaden anrichten?

FĂĽr und wider das Sitzenbleiben

Wieder sind in Deutschland viele tausend SchĂĽler sitzengeblieben. Der Streit, ob so etwas sein muss, geht weiter.

Insektensterben: Hat es sich bald ausgekrabbelt?

Seit einiger Zeit macht die Rede vom groĂźen Insektensterben die Runde. Der Bestand sei um achtzig Prozent geschrumpft. Woher weiĂź man das? Ein Verein von Hobbyforschern in Krefeld ist der wichtigste Zeuge.

Alles im grĂĽnen Bereich: Die Tricks der ZĂĽchter

Blaue Rose, schwarze Dahlie - der Mensch ist ständig auf der Suche nach Ausgefallenem. Wird er in der Natur nicht fündig, hilft er nach.

Regeln der Kommunikation: Schweigend ins Gespräch vertieft

Man kann nicht nicht kommunizieren, stellte der Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick einst fest. Doch mit wem man zu kommunizieren bereit ist, hängt stark von sozialen Konventionen ab.

Experimentelle Ă–kologie mit verglasten WiesenstĂĽcken

Um komplexen Wechselwirkungen in Ökosystemen aufzuklären, stecken Forscher nun ganze Wiesenstücke vollverkabelt unter Glas.

Kennenlernen mit Gewalt

Pavianweibchen leben gefährlich: Sie werden schon vor der Paarung von Männchen systematisch eingeschüchtert und attackiert. Biologen haben dieses Verhalten nun untersucht.

Der markante Knick vor Hawaii

Plattentektonik und Magmaschlote im Stillen Ozean: Geowissenschaftler unternehmen einen neuen Versuch, den seltsamen Verlauf der Emperor-Vulkankette zu erklären.

Das gĂĽldene E-Tattoo: Japans Handreichung fĂĽr den digitalen Himmel

Gold muss es sein: Japanische Forscher treiben die Vernetzung der Körper mit elektronischen Tattoos voran. Die Haut wird zur Schnittstelle für die digitale Welt. Und schmuck sind die Bauteile auch.

Neuer Staub aus alter Asche

Die Explosionswolke der Supernova 1987A ist Brutstätte für die Grundbausteine neuer Planetensysteme. Mit dem Alma-Teleskop konnte von ihr nun ein Bild in 3D erstellt werden.

Forschungen zeigen: Manipulierte Bilder bleiben meist unerkannt

Langsam gewöhnen wir uns daran, Fotos zunehmend zu misstrauen. Aber wie gut sind wir darin, manipulierte Bilder als solche zu erkennen? Nicht sehr gut, sagen Psychologen – aber testen Sie selbst.

Medizinischer Erfolg: Erste Transplantation von zwei Händen bei einem Kind

Ein zehnjähriger Amerikaner kann anderthalb Jahre nach der Operation mit seinen neuen Händen schreiben, selbständig essen und sich anziehen.

Manipulierte Bilder: Fake oder Fakt?

Langsam gewöhnen wir uns daran, Fotos zunehmend zu misstrauen. Aber wie gut sind wir darin, manipulierte Bilder als solche zu erkennen? Testen Sie selbst!

Tinnitus: Macht es piep, hör einfach Pop

Wer unter Tinnitus leidet, ist häufig bereit, alles zu tun, um ihn loszuwerden. Jüngstes Angebot: Eine App mit Musik. Kann das helfen?

Medizinischer Erfolg: Erste Transplantation von zwei Händen bei einem Kind

Ein zehnjähriger Amerikaner kann anderthalb Jahre nach der Operation mit seinen neuen Händen schreiben, selbständig essen und sich anziehen,

Tinnitus: Macht es piep, hör einfach Pop

Wer unter Tinnitus leidet, ist häufig bereit, alles zu tun, um ihn loszuwerden. Jüngstes Angebot: Eine App mit Musik.

Impfversuche gegen Krebs lassen hoffen

Genetisch maßgeschneiderte Moleküle werden injiziert und die Tumore schrumpfen? Keine Utopie mehr. Das therapeutische Impfen hat Hautkrebspatienten geholfen. Doch die Mediziner sind keineswegs überschwänglich.

Alles im grĂĽnen Bereich: Blaue Dahlien? Ein GerĂĽcht

Dahlien kann man nur lieben oder hassen. Das liegt am Farbenspektakel, das sie auffĂĽhren. Nur blau ist nicht dabei.

Die Ehe: Eine eigene Welt fĂĽr alle

Die Ehe ist kein Spaziergang, sondern ein Handlungs- und Erlebniszusammenhang. Die aktuelle Debatte verlangt auch nach einem soziologischen Blickwinkel.

Zum Tod von Maryam Mirzakhani

Nie zuvor hatte eine Frau die Fields-Medaille, den sogenannten Nobelpreis fĂĽr Mathematik, gewonnen. Maryam Mirzakhani war ein Ausnahmetalent. Nach ihrem Tod gibt es in ihrem Geburtsland Iran Lobeshymnen auf sie. Aber auch eine Debatte, die mit Mathematik nichts zu tun hat.

Trägerin der Fields-Medaille: Top-Mathematikerin Maryam Mirzakhani gestorben

Als erste Frau wurde Maryam Mirzakhani 2014 mit der renommierten Fields-Medaille ausgezeichnet – dem Nobelpreis der Mathematik. Jetzt ist sie im Alter von 40 Jahren gestorben.

Spezial-OP-Säle: Es geht auch billiger

Deutsche Kliniken müssen Spezial-OP-Säle vorhalten. Eine Studie zeigt jetzt: Hygienisch ist das Unsinn.

Goldschakale fallen in Nordeuropa ein

Die Goldschakale stoßen in den Norden und Westen ihres Heimatkontinents vor. Ursprünglich war der Lebensraum der geschickten Jäger der Südosten Europas.

Arachnologie: Das ist einfach super

Was Spider-Man kann, gelingt einer Kreuzspinne schon lange.

Antibiotika-Krise: „Eine Milliarde ist eine faire Zahl

Pharma war raus. Jetzt verlangt die Branche vom Staat „Anreize, neue Antibiotika zu entwickeln. Der Fall zeigt: Geschäfte mit der Gesundheit lohnen sich nicht immer. Das Marktversagen kostet weltweit Hunderttausende das Leben. Und es werden immer mehr.