Vatikanstadt

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Rom verstärkt Sicherheitsmaßnahmen nach Anschlag in Spanien.

Nach den Anschlägen in Spanien plant Italiens Hauptstadt Rom mehr Schutzmaßnahmen. Die Präfektur dort hat beschlossen, Fußgängerzonen, Kunstschätze und berühmte Bauwerke verstärkt zu sichern. Die Sicherheitsmaßnahmen in Rom sollen den Angaben zufolge auf Grundlage der Erkenntnisse von Anschlägen in anderen ...

- MDR.DE - DE

Barcelona-Attentat - Italien verstärkt Schutz von Sehenswürdigkeiten.

Betonsperren in Zentren großer Städte – Augenmerk auf Vatikan und Bologna

- derStandard.at - AT

Spurlos verschwunden: Entführung im Vatikan – Wo ist Emanuela Orlandi?.

Sie ist die jüngste Bürgerin des Kirchenstaats, sie wird entführt. Aber von wem? Von Mädchenfängern? Geheimdiensten? Der Mafia? Ihr Bruder rennt auch noch nach 34 Jahren gegen die Mauern des Schweigens im Vatikan an.

- Stern Online - DE

Bosnien-Herzegowina - Vatikan könnte Marienort Medjugorje bald anerkennen.

Polnischer Erzbischof Hoser unterstützt mögliche Anerkennung der ersten Marienerscheinungen aus dem Jahr 1981

- derStandard.at - AT

Big Data und Werbung: Wenn der Papst twittert – Data trifft Idee.

Kreativität in der Werbung geht längst über Anzeigen und TV-Spots hinaus. Mithilfe von Daten entstehen heute smarte neue Ideen für die Werbeindustrie, die Konsumenten noch besser ansprechen sollen.

- Die Welt - DE

Papst Franziskus betet fĂĽr die Opfer von Barcelona.

Nach dem Terroranschlag in Spanien hat Papst Franziskus den Opfern seine Anteilnahme ausgedrückt. Papst Franziskus verfolge mit "großer Sorge", was in Barcelona passiere, ...

- WEB.de - DE

Papst warnt vor Wahrsagern und Horoskopen.

Wahrsagerei und Horoskope helfen den Menschen aus Sicht von Papst Franziskus nicht. "Wenn man sich nicht an das Wort des Herrn klammert, sondern Horoskope und Kartenleser konsultiert, dann beginnt man unterzugehen", sagte das Kirchenoberhaupt am Sonntag auf dem Petersplatz.

- Krone - AT

Vatikan - Papst ernannte erstmals Botschafter fĂĽr Myanmar.

Nach Treffen mit Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi im Mai im Vatikan

- derStandard.at - AT

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