Türkei

letzte nachrichten

Istanbul - "Cumhuriyet"-Prozess: Vorwürfe "absurd".

Mitarbeitern der türkischen Zeitung wird "Unterstützung terroristischer Gruppen" vorgeworfen

- derStandard.at - AT

EU - Hahn: Zahlungen an Türkei bleiben aufrecht, solange Gespräche nicht beendet sind.

EU-Nachbarschaftskommissar: Lage in Türkei "sehr besorgniserregend" – "Sehe mich nicht als Vermittler zwischen Berlin und Ankara"

- derStandard.at - AT

Cumhuriyet-Prozess: Offener Brief von Regula Venske an die türkische Staatsführung .

Außerdem: Umweltaktivistin Hanna Poddig kritisiert NGO Campact

- junge Welt - DE

Türkei: Journalismus angeklagt .

Prozess gegen Redaktion und Mitarbeiter von türkischer Zeitung Cumhuriyet in Istanbul eröffnet

- junge Welt - DE

Türkei: Nato will Parlamentarier-Reise nach Konya organisieren.

Der Generalsekretär des Militärbündnisses hat im Streit um das Besuchsrecht in Konya einen Vorschlag gemacht. In der Union zeigt man sich zufrieden.

- Zeit online - de

"Cumhuriyet": "Sie können keinen einzigen echten Beweis finden".

In Istanbul hat der Prozess gegen 17 Journalisten begonnen. Sie sollen Terrororganisationen unterstützt haben. Reporter ohne Grenzen spricht von absurden Vorwürfen.

- Zeit online - de

Streit um Besuch in Konya: Nato will zwischen Deutschland und Türkei vermitteln.

Deutschland und die Türkei liegen weiterhin wegen des untersagten Besuchs in Konya im Streit. Die Nato versucht nun zwischen den beiden Parteien zu vermitteln – Generalsekretär Stoltenberg bietet seine Hilfe an.

- WirtschaftsWoche - DE

Türkei-Korrespondent müsste man jetzt sein...

Seit 2015 berichtet Deniz Yücel für die WELT aus der Türkei. Seit März sitzt er in Einzelhaft – und würde gerade jetzt so gerne arbeiten. Seinen Anwälten hat er diktiert, was man so alles schreiben müsste.

- N24 - DE

Türkei: 'Besonders auf Deutsche hat es Erdogan abgesehen'.

In Istanbul hat ein Prozess gegen 17 Journalisten der Zeitung "Cumhuriyet" begonnen. Der renommierte Medienrechtler und Journalist Yavuz Baydar erklärt, warum die Vorwürfe gegen die Angeklagten "absurd und haltlos" seien.

- Die Welt - DE

Gesetzentwurf: Türkische Gemeinde verteidigt Nikab-Verbot in Schulen.

Das geplante Verbot der Gesichtsverschleierung, dem sogenannten Nikab, stößt bei der Türkischen Gemeinde Deutschlands auf Zustimmung. In Niedersachsen hatte man sich im Landtag dafür ausgesprochen, die Gesichtsverhüllung zu verbieten. 

- Stern Online - DE

«Anklage enthält nur Verleumdungen».

17 Mitarbeitende der türkischen Zeitung «Cumhuriyet» stehen vor Gericht. Sie weisen das Verfahren als «absurd» zurück.

- TagesAnzeiger.ch - CH

"Höchste Zeit, die Reißleine zu ziehen"

Deutschland zeigt gegenüber der Türkei plötzlich klare Kante – das schmerzt, war aber höchste Zeit, meint unsere Bloggerin Alev Dogan. Jetzt müssten die in Deutschland lebenden Türken aber auch aufhören, die türkische Regierungspolitik aus falsch verstandener Loyalität zu verteidigen. Denn wer das tue, trage dazu ...

- Neue Presse - DE

Umstrittener Prozess gegen 17 Journalisten hat begonnen

Ankara. Rund acht Monate nach ihrer Inhaftierung hat in Istanbul der Prozess gegen mehr als ein Dutzend Mitarbeiter der regierungskritischen türkischen Zeitung "Cumhuriyet" begonnen. Den 17 Journalisten und Managern wird die Unterstützung "terroristischer Gruppen" vorgeworfen. Der Auftakt am Montag in Istanbul wurde von ...

- Wiener Zeitung - AT

Türkei zieht Terrorliste deutscher Firmen zurück

Berlin - Die Türkei hat die umstrittene Liste mit knapp 700 terrorverdächtigen deutschen Unternehmen wieder zurückgezogen. Das teilte ein Sprecher von Bundesinnenminister Thomas de Maizière ...

- freiepresse.de - DE

Union und Grüne begrüßen Nato-Vorschlag zu Besuch in Konya

Berlin - Der Kompromissvorschlag von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg für eine Parlamentarier-Reise zum türkischen Stützpunkt in Konya stößt bei der Union und den Grünen auf Zustimmung.«Die ...

- freiepresse.de - DE

Streit um Konya-Besuch: Hat die NATO die Lsung?

Bundeswehr in der TrkeiBundeswehrsoldaten auf trkischen NATO-Sttzpunkten sind seit geraumer Zeit ein Politikum. Eine Basis - Incirlik - wird bereits gerumt, weil deutsche Abgeordnete die Einsatzkrfte nicht besuchen durften. Damit der Streit um den Sttzpunkt in Konya nicht hnlich eskaliert, vermittelt nun die NATO.Video ...

- heute-Nachrichten - DE

Verfahren gegen Pressefreiheit: Türkei: „Cumhuriyet-Prozess hat begonnen

Seit Monaten sitzen Mitarbeiter der türkischen Zeitung „Cumhuriyet in U-Haft. Nun wird ihnen der Prozess gemacht - wegen Terrorunterstützung. Reporter ohne Grenzen sieht darin inzwischen einen „Standardvorwurf gegen alle, die kritisch berichten.

- wort.lu - LU

Streit um Bundeswehrbesuch: Nato schlägt Kompromiss vor

Die Türkei hat den Besuch deutscher Soldaten auf dem Militärstützpunkt in Konya auf unbestimmte Zeit verschoben. Nun klinkt sich die Nato ein. Wird der Streit nicht beigelegt, dürfte das den internationale Einsatz gegen den IS stark gefährden.

- FAZ - DE

Nikabverbot: Türkischen Gemeinde unterstützt niedersächsisches Vorhaben

Politiker aller Fraktionen haben sich in Niedersachsen auf ein Verbot der Vollverschleierung in Schulen geeinigt. Auch die Türkische Gemeinde in Deutschland befürwortet das Vorhaben.

- FAZ - DE

Spannungen mit Deutschland - Türkische Wirtschaft könnte Erdogans Schwachstelle werden

Die Türkei kündigt an, Ermittlungen gegen rund 700 deutsche Firmen wegen Terrorverdachts fallenzulassen. Wohl auch aus Sorge um die eigene Wirtschaft. Die türkische Konjunktur macht zwar einen robusten Eindruck. Dafür zahlt Erdogan aber einen hohen Preis.

- Rheinische Post - DE

«Cumhuriyet»: «Anklage enthält nur Verleumdungen»

17 Mitarbeitende der türkischen Zeitung «Cumhuriyet» stehen vor Gericht. Sie weisen das Verfahren als «absurd» zurück.

- 20min.ch - CH

Alle Fragen und Antworten: EU und Türkei: Der Milliarden-Deal

Sogar für den Ausbau der Demokratie stellt Brüssel Geld bereit - warum ein Aussetzen der Zahlungen an Ankara nicht einfach ist.

- Abendzeitung München - DE

Daimler, BASF und Co: Erdogan zieht Terrorliste zurück

- Manager Magazine - DE

Streit zwischen Deutschland und Türkei: "Ankara will keinen Abbruch der Wirtschaftsbeziehungen"

Der Ton zwischen Deutschland und der Türkei wird rauer, die DIHK warnt deutsche Unternehmen vor Investitionen in der Türkei. Nicht nur für türkische, sondern auch für deutsche Unternehmen steht jetzt viel auf dem Spiel, sagt Marcus Schüller, Partner bei KPMG. Lieferketten sind in Gefahr.

- Manager Magazine - DE

Angebliche Terror-Unterstützung: Türkei zieht Liste mit Namen deutscher Unternehmen zurück

- NZZ Online - CH

Prozess gegen die Zeitung «Cumhuriyet»: Nebulöse Vorwürfe gegen Journalisten

Beim Prozessauftakt gegen die türkische Tageszeitung «Cumhuriyet» gab es jede Menge Ungereimtheiten. Dass die Angeklagten für ihre Art zu berichten bestraft werden sollen, liegt auf der Hand.

- NZZ Online - CH

Erdogan zieht Terrorliste mit deutschen Firmen zurück

Die Türkei hat die Liste der verdächtigen deutschen Firmen zurückgezogen. Das bestätigt das Innenministerium. Demnach habe der türkische Innenminister von einem "Missverständnis" gesprochen.

- N24 - DE

„Besonders auf Deutsche hat es Erdogan abgesehen

In Istanbul hat ein Prozess gegen 17 Journalisten der Zeitung „Cumhuriyet begonnen. Der renommierte Medienrechtler und Journalist Yavuz Baydar erklärt, warum die Vorwürfe gegen die Angeklagten „absurd und haltlos seien.

- N24 - DE

«Cumhuriyet»-Prozess in Istanbul hat begonnen

Seit Monaten sitzen Mitarbeiter der türkischen Zeitung «Cumhuriyet» in U-Haft. Nun wird ihnen der Prozess gemacht - wegen Terrorunterstützung. Reporter ohne Grenzen sieht darin inzwischen einen «Standardvorwurf gegen alle, die kritisch berichten». Seit Monaten sitzen Mitarbeiter der türkischen Zeitung «Cumhuriyet» ...

- Yahoo! Nachrichten - DE

Türkei zieht Terrorliste deutscher Firmen zurück

Etwa 700 deutsche Unternehmen sollen auf einer Liste gestanden haben, die die Türkei wegen Terrorverdachts geführt und deutschen Behörden übergeben hatte. Die Bundesregierung reagiert scharf auf die Vorwürfe, jetzt spricht Ankara von einem «Kommunikationsproblem». Etwa 700 deutsche Unternehmen sollen auf einer Liste ...

- Yahoo! Nachrichten - DE

Union und Grüne begrüßen Nato-Vorschlag zu Besuch in Konya

Noch immer dürfen keine Bundestagsabgeordneten die Soldaten in der Türkei besuchen. Eine offizielle Stellungnahme der Nato dazu ist nicht zu erwarten, weil sie auch von Ankara mitgetragen werden müsste. Nun sucht Generalsekretär Stoltenberg nach einer für beide Seiten tragbaren Lösung. Noch immer dürfen keine ...

- Yahoo! Nachrichten - DE

Trkei zieht Liste verdchtigter deutscher Firmen zurck

- von Hans-Edzard Busemann und Can SezerBerlin/Istanbul - Die Trkei macht im Streit mit Deutschland ber Demokratie, Wahlkampf-Veranstaltungen und Besuchsrechte einen Rckzieher.Vier Tage nach dem von Bundesauenminister Sigmar ...

- Finanzen.net - DE

Türkei zieht Terrorliste deutscher Firmen zurück

Etwa 700 deutsche Unternehmen sollen auf einer Liste gestanden haben, die die Türkei wegen Terrorverdachts geführt und deutschen Behörden übergeben hatte. Jetzt hat Ankara die umstrittene Liste zurückgezogen und spricht von einem „Kommunikationsproblem.

- Neue Presse - DE

"Cumhuriyet"-Prozess hat begonnen - internationale Kritik

Istanbul  - Mehr als 250 Tage nach ihrer Inhaftierung hat in Istanbul der Prozess gegen Mitarbeiter der regierungskritischen türkischen Zeitung "Cumhuriyet" begonnen. Der ...

- WEB.de - DE

Terrorvorwrfe: "Cumhuriyet"-Mitarbeiter vor Gericht

IstanbulDer Prozess hat schon im Vorfeld internationale Aufmerksamkeit erregt. In Istanbul mssen sich Mitarbeiter der regierungskritischen trkischen Zeitung "Cumhuriyet" vor Gericht verantworten - wegen Terroruntersttzung. Nicht nur die Zeitung nennt das absurd.Video Verhltnis weiter angespanntVideo "Cumhuriyet": ...

- heute-Nachrichten - DE

Trkei zieht Liste verdchtiger deutscher Firmen zurck

Vorwurf der TerrorismusfinanzierungDie Trkei hat die umstrittene Liste mit knapp 700 Unternehmen, die Ankara der Terrorismusfinanzierung bezichtigt hatte, zurckgezogen. Der trkische Innenminister Soylu sprach in einem Telefonat mit seinem Kollegen Thomas de Maizire von einem "Kommunikationsproblem".Video "Berlin verschrft ...

- heute-Nachrichten - DE

Angeblicher Terrorverdacht: Türkei zieht Liste deutscher Unternehmen zurück

Die Türkei hat eine Liste zurückgezogen, auf der deutsche Unternehmen unter Terrorverdacht gestellt wurden. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums bestätigte einen "Spiegel"-Bericht. Unter den Firmen waren auch BASF und Daimler. Deutsche Firmen auf Liste mit Terrorverdächtigen, 19.07.2017 Meldung bei www.tagesschau.de ...

- Tagesschau - DE

Lufthansa-Tochter: Eurowings-Pilot soll Türkei-Flug aus Furcht verweigert haben

Aus Angst um sein Leben soll ein Eurowings-Pilot einen Flug nach Ankara verweigert haben. Der Flug fiel aus. Boykottaufruf im Netz.

- Hamburger Abendblatt - DE

Liste mit angeblichen deutschen Terror-Firmen zurückgezogen

Im Streit zwischen Deutschland und der Türkei scheint Ankara einzulenken. Die türkische Regierung zog eine umstrittene Liste mit knapp 700 angeblich

- Euronews - FR

Verschleierungsverbot geplant: Türkische Gemeinde verteidigt Nikab-Verbot in Schulen

Berlin - Die Türkische Gemeinde in Deutschland befürwortet das geplante Verbot der Vollverschleierung an niedersächsischen Schulen. «Die Schülerinnen sollen sehen können, wer neben ihnen sitzt», sagte der TGD-Vorsitzende Gökay Sofuoglu der Deutschen Presse-Agentur.

- Stern Online - DE

Angebliches Missveständnis: "Kommunikationsproblem": Erdogan zieht Terrorliste deutscher Firmen zurück

Etwa 700 deutsche Unternehmen sollen auf einer Liste gestanden haben, die die Türkei wegen Terrorverdachts geführt und deutschen Behörden übergeben hatte. Die Bundesregierung reagiert scharf auf die Vorwürfe, jetzt spricht Ankara von einem "Kommunikationsproblem".

- Stern Online - DE

Verhaftung in der Türkei: Anwälte fechten Peter Steudtners U-Haft an

Am 5. Juli wurde der deutsche Menschenrechtsaktivist Peter Steudtner in der Türkei verhaftet. Jetzt haben seine Anwälte Einspruch eingelegt - und kämpfen unter schwierigen Bedingungen.

- Stern Online - DE

Türkei zieht schwarze Liste zurück

Eine Liste der türkischen Behörden, die deutsche Unternehmen verdächtigte, terroristische Organisationen zu unterstützen, sorgte in den vergangenen Tagen für neue Spannungen zwischen Berlin und Ankara.

- Deutsche Welle - DE

Türkei zieht schwarze Liste, die es nie gegeben hat, zurück

Eine Liste deutscher Unternehmen, die mit Terroristen kooperieren? Präsident Erdogan leugnete stets die Existenz einer solchen Liste. Sein Innenminister spricht nun von einem "Kommunikationsproblem".

- DiePresse.com - DE

Türkei zieht Terrorliste deutscher Firmen zurück

Etwa 700 deutsche Unternehmen sollen auf einer Liste gestanden haben, die die Türkei wegen Terrorverdachts geführt und deutschen Behörden übergeben hatte. Die Bundesregierung ...

- WEB.de - DE

Nato schlägt Kompromiss im Streit um Konya-Besuche vor

Noch immer dürfen keine Bundestagsabgeordneten die Soldaten in der Türkei besuchen. Eine offizielle Stellungnahme der Nato dazu ist nicht zu erwarten, weil sie auch von Ankara ...

- WEB.de - DE

Türkei : Erdogan zieht schwarze Liste zurück

Während der türkische Vize-Premier die Existenz einer „Schwarzen Liste noch bestreitet, zieht Staatspräsident Erdogan sie nun offiziell zurück. Nach Spiegel-Informationen habe es sich um ein Missverständnis gehandelt.

- WirtschaftsWoche - DE

Türkei: Erdogan zieht schwarze Liste zurück

Dem Bundesinnenministerium zufolge hat die Türkei die Liste deutscher Firmen mit Verdacht auf Terrorunterstützung zurückgezogen. Es soll sich dabei um ein "Kommunikationsproblem" gehandelt haben.

- WirtschaftsWoche - DE

Anwälte legen Einspruch gegen Steudtners U-Haft ein

Istanbul  - Die Anwälte des in der Türkei inhaftierten deutschen Menschenrechtlers Peter Steudtner und von dessen schwedischem Kollegen Ali Gharavi haben Einspruch gegen ...

- WEB.de - DE

Streit zwischen Türkei und Deutschland: Ankara zieht Terrorliste zurück

Überraschende Entwicklung im deutsch-türkischen Streit: Die türkische Regierung zieht die Terrorliste, auf der 681 Firmen und Einzelpersonen standen, zurück. Es habe sich um ein Missverständnis gehandelt, heißt es aus Ankara.

- WEB.de - DE

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