Syrien

letzte nachrichten

Imperialismus: Krieg ohne Ende .

Hunderttausende Tote: Der Westen ist maßgeblich mitverantwortlich für Fortdauer und Eskalation der Katastrophe in Syrien, urteilt Michael Lüders.

- junge Welt - DE

Homs in Syrien: Alltag in einer zerstörten Stadt.

Seit rund einer Woche hat die syrische Armee die ehemalige Rebellenhochburg Homs wieder unter ihrer Kontrolle. Viele Viertel liegen in Trümmern, Tausende Menschen starben. Die Überlebenden erobern sich jetzt friedlich ihre Stadt zurück. Von Alexander Stenzel. Meldung bei www.tagesschau.de lesen

- Tagesschau - DE

Hier zerbomben die Russen einen IS-Konvoi.

Krfte der russischen Luftwaffe haben am Donnerstag in Syrien eine Fahrzeugkolonne des Islamischen Staates angegriffen und 32 der 39 Trucks in die Luft gejagt, wie ein am Samstag verffentlichtes Video zeigt. 120 Islamisten sind nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums bei dem Angriff gettet worden. Laut dem ...

- Krone - AT

Mayada kocht grenzenlos lecker.

Flchtling in New YorkMayadas alte Heimat ist Syrien. Ihr neues Zuhause ist Amerika. Vor einem Jahr kam sie als Flchtling in den USA an. Heute kocht sie syrische Gerichte fr hungrige New Yorker - und arbeitet an ihrem eigenen Kochbuch.Video USA: Angst vor ImmigrantenVideo Bundesrichter stoppt Einreiseverbot

- heute-Nachrichten - DE

Konsequenz aus Fall Franco A.: Bericht: Asylentscheidungen sollen genauer überprüft werden.

Berlin - Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge lässt laut «Spiegel» Asylentscheidungen schärfer kontrollieren, bei denen die Antragsteller Syrien als Herkunftsland angegeben haben.

- Stern Online - DE

Bericht: Asylentscheidungen sollen genauer überprüft werden.

Berlin - Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge lässt laut «Spiegel» Asylentscheidungen schärfer kontrollieren, bei denen die Antragsteller Syrien als Herkunftsland angegeben haben.Damit ...

- freiepresse.de - DE

News des Tages: Auto rast in Berliner U-Bahnhof - mehrere Verletzte.

Deutsche Abgeordnete dürfen zur Bundeswehr nach Konya reisen +++ Trumps Einreisestopp geht vor das Oberste Gericht +++ 35 Tote bei Angriff der internationalen Koalition in Syrien +++ Die Nachrichten des Tages im stern-Newsticker.

- Stern Online - DE

Frauengefängnisse: Vergewaltigt in Syriens Kellern.

Zehntausende Frauen verschwinden in syrischen Gefängnissen. Sie werden als Geiseln oder politische Oppositionelle gefoltert. Unsere Autorin hat mit einigen gesprochen.

- Zeit online - de

Keine Einigung über Abgeordneten-Besuche - «Dann gehen wir da raus».

Berlin - Der Bundeswehr-Abzug vom türkischen Stützpunkt Incirlik rückt nach dem ergebnislosen Krisengespräch von Kanzlerin Angela Merkel mit Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan näher. «Wenn ein Besuch deutscher Abgeordneter in Incirlik nicht möglich ist, dann gehen wir da raus», gab der stellvertretende ...

- Stern Online - DE

News des Tages: Abgeordnete dürfen Bundeswehr in Konya besuchen.

Trumps Einreisestopp geht vor das Oberste Gericht +++ 35 Tote bei Angriff der internationalen Koalition in Syrien +++ 91 brasilianische Häftlinge fliehen durch Tunnel +++ Die Nachrichten des Tages im stern-Newsticker.

- Stern Online - DE

Syrien: Viele Zivilisten durch Luftangriffe getötet.

Es gibt unterschiedliche Angaben über die Zahl der Toten: Bis zu 106 Menschen sollen durch Bombardements der US-geführten Koalition gegen den IS in Syrien gestorben sein.

- Zeit online - de

Luftangriffe - Angeblich 80 Verwandte von IS-Kämpfern in Syrien getötet

Bei Luftangriff der US-geführten Koalition – Offenbar auch 33 Kinder unter den Opfern

- derStandard.at - AT

Syrien - Opposition: Über 100 Tote bei Luftangriffen in Syrien

Beobachtungsstelle: Über 40 Kinder getötet – Hochkommissar für Menschenrechte fordert bessere Vorbereitung

- derStandard.at - AT

Aktivisten: Anti-IS-Koaliton tötet 80 Angehörige von IS-Kämpfern in Syrien

Bei einem Luftangriff der US-geführten Koalition auf die Stadt Majadin im Osten Syriens sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 80 Familienmitglieder von IS-Kämpfern getötet worden. Unter den Opfern seien 33 Kinder, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Freitag mit. Die UNO forderte ...

- Yahoo! Nachrichten - DE

Festwochen - "Während ich wartete": Ein Krankenbett mitten im Kriegsgebiet

Mit diesem Stück erhielten die Festwochen von Omar Abusaada und Mohammed Al Attar ihren bisher konventionellst erzählten Beitrag. Es geht um den Syrien-Konflikt

- derStandard.at - AT

Angriffe der US-Koalition töten in Syrien 106 Zivilisten

Damaskus. Bei zwei Luftangriffen sind im Osten Syriens mindestens 106 Zivilisten ums Leben gekommen. Bei den Opfern handle es sich um Familien von Kämpfern der Terrormiliz "Islamischer Staat" , erklärte die "Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte" am Freitag. Mindestens 42 der Toten waren demnach Kinder. Die ...

- Wiener Zeitung - AT

Syrien - Anti-Terror-Koalition tötet 80 Angehörige von IS-Kämpfern

Der US-geführten Koalition hat in Syrien einen schweren Schlag gegen den Islamischen Schlag geführt: Bei einem neuen Luftangriff sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 80 Verwandte von IS-Kämpfern getötet worden.

- Rheinische Post - DE

Syrien: 80 Verwandte von IS-Kämpfern bei Luftangriff getötet

Angriff auf den IS durch die US-geführte Koalition. UNO fordert mehr Schutz für Zivilisten.

- Kurier - AT

Mehr als hundert Menschen in Syrien bei Anti-IS-Luftangriffen getötet

Aktivisten geben an, dass bei zwei Luftangriffen der internationalen Anti-IS-Koalition in Syrien mehr als hundert Menschen getötet worden sind. Unter den Toten sollen auch 42 Kinder sein.

- FAZ - DE

Syrien: Uno ermahnt zu mehr Rücksicht auf Zivilisten

Nach Ansicht der Vereinten Nationen sind bei den Luftangriffen gegen den IS vor allem die Zivilisten die Leidtragenden. Das ließe auf unzureichende Vorsichtsmaßnahmen schließen. Eine höhere Sorgfalt sei vonnöten.

- WirtschaftsWoche - DE

Opposition - Über 100 Tote bei Luftangriffen in Syrien

Beirut/Genf - In Syrien sind nach Angaben der Opposition bei Luftangriffen seit Donnerstagabend über 100 Menschen getötet worden, darunter Kinder und andere Familienangehörige von Islamisten. Die Angriffe habe die von den USA ...

- Finanzen.net - DE

Tote bei Luftangriffen durch Anti-IS-Koalition in Syrien

Bei erneuten Luftangriffen der US-geführten Anti-IS-Koalition sind im Osten von Syrien mindestens 35 Menschen getötet worden, darunter offenbar auch Frauen und Kinder. Andere Quellen sprechen von mehr als 100 Toten. Die UN prangerten die steigende Zahl getöteter Zivilisten an. Meldung bei www.tagesschau.de lesen

- Tagesschau - DE

Syrien: Tote bei Luftangriffen der Anti-IS-Koalition

Die US-geführte Koalition greift das nordostsyrische Al-Majadin an. Es gibt viele Tote – darunter Frauen und Kinder. Der Menschenrechtskommissar der Vereinten Nationen sieht Zivilisten verstärkt in Gefahr.

- WirtschaftsWoche - DE

Aktivisten: 80 Verwandte von IS-Kämpfern in Syrien getötet

Unter den Opfern befinden sich angeblich 33 Kinder. Die Familien von Mitgliedern der Jihadistenmiliz sollen sich in ein Gebäude der Stadtverwaltung geflüchtet haben.

- DiePresse.com - DE

Schwester der Terror-Bestie: 'Es war seine Rache'

Weil er gesehen hatte, wie Kinder im syrischen Brgerkrieg starben, wollte er Rache nehmen und ebenfalls junge Menschen aus ihrem Leben reien. Das zumindest glaubt die Schwester des 22-jhrigen Islamisten Salman Abedi, der sich Anfang der Woche nach einem Ariana-Grande-Konzert in Manchester im Eingangsbereich der Konzerthalle ...

- Krone - AT

News des Tages: Zweijähriger stirbt nach schwerem Unfall in Scheune

Trumps Einreisestopp geht vor das Oberste Gericht +++ 35 Tote bei Angriff der internationalen Koalition in Syrien +++ 91 brasilianische Häftlinge fliehen durch Tunnel +++ Die Nachrichten des Tages im stern-Newsticker.

- Stern Online - DE

Nato-Beschluss: In der Verantwortung für Trumps Krieg

Der Nato-Eintritt in die Anti-IS-Koalition gilt nur als Symbol. Nach Trumps Willen soll die Nato aber helfen, Syrien und den Irak zum Friedhof für IS-Kämpfer zu machen.

- Zeit online - de

Trump kassiert bei Einreiseverbot erneut Niederlage

Ein Berufungsgericht hat es abgelehnt, einen Erlass von US-Präsident Donald Trump wieder für gültig zu erklären. Dieser sieht vor, dass Bürger aus dem Iran, dem Jemen, Libyen, Somalia, dem Sudan und Syrien nicht mehr in die USA einreisen dürfen.

- N24 - DE

Schwester der Terror-Bestie: 'Es war seine Rache'

Weil er gesehen hatte, wie Kinder im syrischen Brgerkrieg starben, wollte er Rache nehmen und ebenfalls junge Menschen aus ihrem Leben reien. Das zumindest glaubt die Schwester des 22-jhrigen Islamisten Salman Abedi, der sich Anfang der Woche nach einem Ariana-Grande-Konzert in Manchester in der Eingangshalle der ...

- Krone - AT

Urteil in Virginia: Trump erleidet bei Einreiseverbot erneut Niederlage

Ein Berufungsgericht in Virginia hat es abgelehnt, einen Erlass von US-Präsident Donald Trump wieder für gültig zu erklären. Dieser sieht vor, dass Bürger aus dem Iran, dem Jemen, Libyen, Somalia, dem Sudan und Syrien für drei Monate nicht mehr in die USA einreisen dürfen.

- Stern Online - DE

Syrien: Beobachter melden mindestens 35 Tote bei Luftangriff auf Al-Mayadeen

Bei einem Luftangriff der US-geführten Koalition sind im Osten Syriens nach einem Bericht der Beobachtungsstelle für Menschenrechte mindestens 35 Zivilisten ums Leben gekommen

- WEB.de - DE

Syrien: Kontrollierte Destabilisierung

US-geführte »Anti-IS-Allianz« bombardiert Militärkonvei. Washington versucht, Verbündete Syriens aus dem Land zu halten

- junge Welt - DE

Syrien-Krieg: Auf Amman ist Verlass

Jordanien wird mit deutscher Hilfe zur NATO-Militärbasis ausgebaut

- junge Welt - DE

Syrien: Kontrollierte Destabilisierung

US-geführte »Anti-IS-Allianz« bombardiert Militärkonvei. Washington versucht, Verbündete Syriens aus dem Land zu halten

- junge Welt - DE

Überlebenskampf in Syrien: 'Sie wollen uns ausrotten'

Christliche Milizionäre in Syrien schieben Wache an der Grenze zum Irak. Auf der anderen Seite liegt eines der letzten Gebiete, das der Islamische Staat kontrolliert. Ein Niemandsland, in dem die Gefahr lauert.

- Die Welt - DE

Bericht: Attentäter reiste von Düsseldorf nach Manchester

Berlin - Der Manchester-Attentäter Salman Abedi ist nach einem Bericht von «Focus Online» vier Tage vor dem Anschlag von Düsseldorf aus in die britische Stadt geflogen. Das hätten Berliner Sicherheitskreise bestätigt. Zudem sei der Mann bereits 2015 von Frankfurt am Main aus nach Großbritannien gereist. Offenbar sei ...

- Stern Online - DE

Syrischer Flüchtling wegen Mordes vor Gericht

Nach dem Tod eines jungen Flüchtlings muss sich ein 31-jähriger Syrer seit Mittwoch wegen Mordes vor dem Essener Schwurgericht verantworten.

- WDR - DE

"Islamischer Staat": Nato tritt Anti-IS-Koalition bei

Nach dem Attentat in Manchester will die Nato stärker gegen den Terrorismus vorgehen. Dazu beteiligt sie sich an der Koalition, die in Syrien gegen den IS kämpft.

- Zeit online - de

Manchester-Bomber brach sein BWL-Studium ab: Er kehrte wenige Tage vor den Anschlag aus Libyen zurück

Der Terror von Manchester hat einen Namen: Salman Abedi. Die Polizei bestätigte gestern Abend die Identität des Selbstmordattentäters. Nun ist auch ein Bild des 22-Jährigen aufgetaucht. Abedi war mehrmals in Libyen, womöglich auch in Syrien.

- Blick.ch - CH

Abedis Reisen in das Zentrum der Dschihadisten

Der Attentäter von Manchester soll wenige Tage vor dem Anschlag aus Libyen zurückgekehrt sein. Das Land seiner Eltern ist Drehscheibe für den Terror. Und eine Zwischenstation für Dschihadisten, die in Syrien kämpfen.

- N24 - DE

Manchester-Attentat: Abedis Reisen in das Zentrum der Dschihadisten

Der Attentäter von Manchester soll wenige Tage vor dem Anschlag aus Libyen zurückgekehrt sein. Das Land seiner Eltern ist Drehscheibe für den Terror. Und eine Zwischenstation für Dschihadisten, die in Syrien kämpfen.

- Die Welt - DE

Manchester: Polizei geht von Netzwerk rund um den Attentäter aus

Am Mittwoch kam es in Manchester zu drei weiteren Festnahmen. Aber noch immer liegen die Kontakte Abedis zum IS im Dunklen. Hinweise könnten seine Reisen nach Syrien liefern.

- Kurier - AT

Syrien: Angriff der US-Koalition tötet 16 Zivilisten

Informationen basieren auf Angaben von Aktivisten. Angriff auf Ortschaft bei Al-Raqqa.

- Kurier - AT

Krieg in Syrien: Einblicke in Assads Todesfabrik - die unmenschlichen Methoden im Foltergefängnis

Im Saydnaya-Gefängnis in Syrien sollen die Schergen von Assad Oppositionelle systematisch foltern und bis zu 13.000 Menschen hingerichtet haben. Vor Kurzem veröffentlichte die US-Armee Luftbilder der Anlage. Und Amnesty International rekonstruierte, wie das grausame System abläuft.

- Stern Online - DE

Drei Festnahmen: Manchester-Attentäter soll IS-Kontakt gehabt haben

Manchester - Der Attentäter von Manchester ist vor dem Anschlag mit mindestens 22 Todesopfern wahrscheinlich nach Syrien gereist und soll Verbindungen zur Terrormiliz IS gehabt haben. Das sagte Frankreichs Innenminister Gérard Collomb unter Berufung auf britische Ermittler.

- Stern Online - DE

Manchester-Attentäter: Abedi reiste nach Syrien und hatte Kontakt zum IS

Salman Abedi, der Attentäter von Manchester, war Fussballfan und reiste vor dem Anschlag vermutlich nach Syrien. Die Ermittler gehen davon aus, dass er Helfer hatte.

- 20min.ch - CH

Manchester-Attentäter soll IS-Kontakt gehabt haben

Manchester - Der Attentäter von Manchester ist vor dem Anschlag mit mindestens 22 Todesopfern wahrscheinlich nach Syrien gereist und soll Verbindungen zur Terrormiliz IS gehabt haben. Das sagte ...

- freiepresse.de - DE

Drei Festnahmen nach Terrorattacke

Nach der Terrorattacke von Manchester sind drei Männer festgenommen worden. Bereits am Vortag hatte Die Polizei einen 23-Jährigen gefasst und mehrere Häuser durchsucht. Der Attentäter soll Kontakte zum IS gehabt haben. Wahrscheinlich ist er vor dem Anschlag nach Syrien gereist.

- Neue Presse - DE

Manchester-Bomber brach sein BWL-Studium ab: Heckte er seinen Terror-Plan in Libyen aus?

Der Terror von Manchester hat einen Namen: Salman Abedi. Die Polizei bestätigte gestern Abend die Identität des Selbstmordattentäters. Nun ist auch ein Bild des 22-Jährigen aufgetaucht. Abedi war mehrmals in Libyen, womöglich auch in Syrien.

- Blick.ch - CH

Manchester-Attentäter soll IS-Kontakt gehabt haben

Der Attentäter von Manchester ist vor dem Anschlag mit mindestens 22 Todesopfern wahrscheinlich nach Syrien gereist und soll Verbindungen zur Terrormiliz IS gehabt haben. Das ...

- WEB.de - DE

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