Serbien

letzte nachrichten

NATO-Einsatz: Serbien untersucht Uran-Verseuchung.

Bis 1999 wurde Serbien durch NATO-Flugzeuge bombardiert. Dabei sollen durch Uran immense ökologische und gesundheitliche Schäden entstanden sein. Die genauen Folgen will das Land jetzt mit Expertenhilfe untersuchen.

- WirtschaftsWoche - DE

FB-Frauen: 'Wir sind zu noch Grerem bereit!'.

Unsere EM-Heldinnen starten heute in Serbien in die WM-Qualifikation. Teamchef Dominik Thalhammer strotzt trotz Ausfllen voller Optimismus und Rekord-Schtzin Nina Burger verwarf ihre Rcktrittsgedanken.

- Krone - AT

ÖFB-Frauen: Der nächste Schritt in Ballbesitz.

Die Ă–FB-Frauen starten heute in Serbien in die WM-Qualifikation. Teamchef Dominik Thalhammer und seine Spielerinnen ruhen sich nicht auf EM-Lorbeeren aus.

- DiePresse.com - DE

Serbische WundertĂĽte.

Kruevac/Wien. Was Österreichs Männern nicht geglückt ist, könnte vielleicht den Damen gelingen. Für das Frauen-Nationalteam fällt am Dienstag der Startschuss in der WM-Qualifikation - und zwar gegen ein Land, an dem sich das Herrenteam bisher bei der WM-Qualifikationen die Zähne ausgebissen hat. Trotzdem wollen die ...

- Wiener Zeitung - AT

Basketball: Slowenien feiert erstes EM-Gold.

Slowenien gelingt der größte Erfolg seiner Basketball-Geschichte. NBA-Star Goran Dragic führt sein Team zum EM-Titel über Serbien.

- wort.lu - LU

Eurobasket: Drei S an der Spitze.

Zwei Nachbarn waren angetreten im Finale der Eurobasket: Serbien und Slowenien, die beiden trafen in Istanbul aufeinander. Es wurde ein knapper Sieg

- Euronews - FR

Rumänien: Mindestens 8 Tote durch verheerenden Sturm - dramatische Videos.

In Rumänien und in Teilen von Kroatien und Serbien hat ein dramatischer Sturm getobt, mehrere Menschen sind ums Leben gekommen, viele wurden verletzt.

- Euronews - FR

Pacult: 'In Serbien gab's Psychoterror gegen mich'.

Peter Pacult zu Gast im krone.at-Sportstudio: Der bisher letzten Rapid-Meistermacher erzhlt von seinem unglcklich verlaufenen Engagement bei Radnicki Nis und serbischen Psychoterror, spricht bers Nationalteam und Rapid und erklrt, warum er noch lange nicht amtsmde ist.

- Krone - AT

Porträt: Antieuropäer des Tages: Chinesische Investoren.

Exklusiv warnte die Zeitung fĂĽr Deutschland, FAZ, am Donnerstag auf Seite 1: Die Chinesen stehen auf dem Balkan. Unerbittlich verteilten sie billige Kredite in Serbien und in Griechenland

- junge Welt - DE

„Kein Indikator fĂĽr Menschenrechte in Serbien, ob die Premierministerin lesbisch ist“.

Pride-Demonstrationen in Belgrad wurden bisher von groĂźen Sicherheitsvorkehrungen und teilweise Ausschreitungen begleitet. Dabei hat Serbien seit zwei Monaten eine homosexuelle Premierministerin.

- EurActive - UK

Porträt: Antieuropäer des Tages: Chinesische Investoren .

Exklusiv warnte die Zeitung fĂĽr Deutschland, FAZ, am Donnerstag auf Seite 1: Die Chinesen stehen auf dem Balkan. Unerbittlich verteilten sie billige Kredite in Serbien und in Griechenland

- junge Welt - DE

Serbien plant eine Zollunion im Westbalkan

Die Integration des Westbalkans in die EU bleibt auf absehbare Zeit illusorisch. Serbien macht sich daher stark für eine Zollunion in der Region. Die Idee stösst nicht überall auf Gegenliebe.

- NZZ Online - CH

Westbalkan: Pläne für ein Mini-Jugoslawien

Die Integration des Westbalkans in die EU bleibt auf absehbare Zeit illusorisch. Serbien macht sich daher stark für eine Zollunion in der Region. Die Idee stösst nicht überall auf Gegenliebe.

- NZZ Online - CH

Plötzlich hilft der Feind

Der ehemalige Rebellenführer Ramush Haradinaj wird Premierminister in Kosovo – mit serbischen Stimmen.

- TagesAnzeiger.ch - CH

Neuer Film von Emir Kusturica: Alles auf einmal

Emir Kusturica war einmal ein Liebling des Weltkinos, dann verhedderte er sich in Kontroversen um serbischen Nationalismus. Nun kommt sein erster Spielfilm seit zehn Jahren ins Kino. Kann der noch was gut machen?

- Spiegel Online - DE

Gespräche - Kosovo: Neuer Premier Haradinaj will Dialog mit Serbien fortführen

Regierung von Ex-Kommandant der Kosovo-Befreiungsarmee nach drei Monaten mit hauchdĂĽnner Mehrheit gebildet

- derStandard.at - AT

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