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USA: Tornados fordern Todesopfer in Texas.

Eine Serie von Tornados hat im Osten des US-Bundesstaats Texas gewütet und eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Mindestens fünf Menschen kamen ums Leben.

- Blick.ch - CH

USA: Tornados fordern Todesopfer in den USA.

Mehrere Tornados haben am Samstag Spuren der Verwüstung durch den Osten des US-Bundesstaats Texas gezogen und dabei mindestens ein Menschenleben gefordert. Nach Medienberichten wurden rund 50 Menschen durch die Windhosen verletzt.

- Blick.ch - CH

Spuren der Verwüstung: Mindestens fünf Tote nach Tornado-Serie in Texas.

Gleich mehrere Tornados suchen die Gegend östlich der texanischen Großstadt Dallas heim. Die Behörden befürchten noch mehr Opfer.

- Berliner Morgenpost - DE

Mindestens ein Toter durch Tornados in Texas.

Washington - Mehrere Tornados haben Spuren der Verwüstung durch den Osten des US-Bundesstaats Texas gezogen. Mindestens ein Mensch kam ums Leben. Nach Medienberichten wurden rund 50 Menschen durch die Windhosen verletzt. Wie der Sender KLTV berichtet, wurden mindestens fünf Tornados in den Bezirken Henderson und Van ...

- Stern Online - DE

Mindestens fünf Tote nach Tornado-Serie in Texas.

Gleich mehrere Tornados suchen die Gegend östlich der texanischen Großstadt Dallas heim. Die Behörden befürchten noch mehr Opfer.

- WEB.de - DE

Dutzende Tote nach Erdrutsch in Kirgistan befürchtet.

Nach Angaben des Zivilschutzes der Ex-Sowjetrepublik wurden insgesamt 24 Menschen vermisst, darunter neun Kinder.

- Euronews - FR

Mindestens ein Toter durch Tornados in Texas.

Mehrere Tornados haben am Samstag Spuren der Verwüstung durch den Osten des US-Bundesstaats Texas gezogen und dabei mindestens ein Menschenleben gefordert. Nach Medienberichten ...

- WEB.de - DE

USA - Tornados in Texas: Mindestens ein Toter.

Rund 50 Verletzte

- derStandard.at - AT

Mindestens ein Toter durch Tornados in Texas.

Mehrere Tornados haben Spuren der Verwüstung durch den Osten des US-Bundesstaats Texas gezogen. Mindestens ein Mensch kam ums Leben. Nach Medienberichten wurden rund 50 ...

- WEB.de - DE

Von den Fluten mitgerissen: Drei Todesopfer bei Hochwasser in der Slowakei.

Bratislava - Drei Todesopfer hat ein Hochwasser in der Slowakei gefordert. Im Dorf Ochodnica in der nordslowakischen Region Kysuce stürzten in der Nacht auf Samstag zwei Männer mit ihrem Geländeauto in den Bach Ochodnicanka, wie lokale Medien berichteten.

- Stern Online - DE

Drei Todesopfer bei Hochwasser in der Slowakei.

Bratislava - In der Slowakei hat ein Hochwasser drei Todesopfer gefordert. Im Dorf Ochodnica im Norden des Landes stürzten in der Nacht auf Samstag zwei Männer mit ihrem Geländeauto in einen Bach, wie lokale Medien berichteten. Beide wurden von den Fluten mitgerissen. Einem gelang es, sich an einen ins Wasser ragenden ...

- Stern Online - DE

Drei Todesopfer bei Hochwasser in der Slowakei

In der Slowakei hat ein Hochwasser drei Todesopfer gefordert. Im Dorf Ochodnica im Norden des Landes stürzten in der Nacht auf Samstag zwei Männer mit ihrem Geländeauto in ...

- WEB.de - DE

Zentralasien - Dutzende Tote nach Erdrutsch in Kirgistan

Sechs Häuser im Süden der zentralasiatischen Republik verschüttet

- derStandard.at - AT

Erdbeben auf Philippinen: "Es war wahnsinnig beängstigend"

Das Epizentrum des Bebens lag etwa 53 Kilometer westlich der Stadt Sarangani, die Erdstöße waren in mehreren Provinzen von Mindanao zu spüren. Tausende Menschen flohen aus ihren Häusern, Berichte über Tote oder Verletzte gab es zunächst nicht.

- DiePresse.com - DE

Schweres Erdbeben auf Philippinen

Manila - Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,2 hat in der Nacht die südlichen Philippinen erschüttert. An zahlreichen Gebäuden des Inselstaats in Südostasien entstand Sachschaden. Mehrere tausend Menschen flohen aus ihren Häusern. Nach ersten Angaben der Rettungsdienste gab es aber keine Toten oder Verletzten. Die ...

- Stern Online - DE

Naturkatastrophe: Schweres Erdbeben erschüttert die südlichen Philippinen

Die südlichen Philippinen sind von einem starken Erdbeben getroffen worden. Das Epizentrum lag nahe der zweitgrößten Insel des Landes.

- Berliner Morgenpost - DE

Pazifik - Erdbeben der Stärke 7,2 vor den Philippinen

Keine Meldungen über Tote oder Verletzte – Tsunamiwarnung aufgehoben – Mehrere tausend Menschen flohen aus ihren Häusern

- derStandard.at - AT

Weltkarte und Rangliste: Dieser Wein ist eine Katastrophe

Frost, Hagel, Erdbeben: Naturkatastrophen kosten die Weinbauern jährlich neun Milliarden Euro, so eine neue Studie. Auch die deutschen Winzer sind betroffen.

- Spiegel Online - DE

Haftpflicht übernimmt Kosten: Brand am Jochberg: Halbe Million Euro nur für Löscharbeiten

Versicherung übernimmt die immensen Kosten für den Katastropheneinsatz am Jochberg. Zwei Münchner hatten dort in der Sylvesternacht einen Waldbrand verursacht.

- Abendzeitung München - DE

Oberbayern: Hunderttausende Euro für Waldbrand-Katastrophe am Jochberg

Ein Waldbrand am Jochberg in Oberbayern hat in der Silvesternacht immense Schäden verursacht - nun erstattet eine Versicherung zumindest die Kosten für die Löscharbeiten.

- Augsburger Allgemeine - DE

Pazifischer Feuerring - Starkes Erdbeben erschüttert Küste Chiles

Weder Opfer noch größere Schäden verzeichnet

- derStandard.at - AT

Starkes Erdbeben erschüttert Küste Chiles

Santiago de Chile - Ein Erdbeben der Stärke 6,9 hat die Pazifikküste Chiles erschüttert. Wie die chilenische Erdbebenwarte mitteilte, lag das Zentrum des Bebens im Meer gut 70 Kilometer westlich der Hafenstadt Valparaíso. Es seien weder Opfer noch größere Schäden verzeichnet worden, erklärte Chiles Innenminister ...

- Stern Online - DE

Flüchtlingstragödie - mindestens 16 Tote vor Lesbos

Athen - Nach einer relativ langen Phase ohne Unfälle hat sich in der Ägäis ein neues Flüchtlingsdrama ereignet. Mindestens 16 Bootsflüchtlinge kamen dabei heute vor der Insel Lesbos ums Leben, darunter zwei Kinder. Die griechische Küstenwache und die europäische Grenzschutzagentur Frontex bargen neun, die türkischen ...

- Stern Online - DE

Seit Jahresbeginn 360 Tote durch Unwetter in Kolumbien

23.04.17 08:18 | Durch die starken Regenflle in Kolumbien sind seit Jahresbeginn bereits 360 Menschen ums Leben gekommen. Etwa hundert Menschen wrden vermisst, teilte Prsident Juan Manuel Santos mit. Mehr als 10.300 Haushalte in 168 Gemeinden seien von den Unwettern betroffen. Die Ursachen fr die vielen Erdrutsche hingen ...

- heute-Nachrichten - DE

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