Menschenrechte

letzte nachrichten

Alle drei Wochen stirbt eine Frau durch hÀusliche Gewalt.

GemÀss der heute veröffentlichten Kriminalstatistik sind im letzten Jahr 19 Personen, davon 18 Frauen, durch Gewalt in der Ehe und Partnerschaft gestorben.

- TagesAnzeiger.ch - CH

Kriminalstatistik: 2016 starben 18 Frauen an hÀuslicher Gewalt.

GemÀss der heute veröffentlichten Kriminalstatistik sind im letzten Jahr 19 Personen, davon 18 Frauen, durch Gewalt in der Ehe und Partnerschaft gestorben.

- 20min.ch - CH

Massendemos in Russland: Aktivisten berichten von fast tausend Festnahmen.

In Russland haben landesweit Tausende gegen Korruption protestiert. Menschenrechtlern zufolge wurden Hunderte Demonstranten verhaftet, darunter auch der prominente Putin-Gegner Alexej Nawalny.

- Spiegel Online - DE

Massendemos in Russland: Aktivisten berichten von 700 Festnahmen.

In Russland haben landesweit Tausende gegen Korruption protestiert. Menschenrechtlern zufolge wurden Hunderte Demonstranten verhaftet, darunter auch der prominente Putin-Gegner Alexej Nawalny.

- Spiegel Online - DE

Kreml-Kritiker Nawalny bei Anti-Korruptions-Protesten in Moskau festgenommen.

Bei landesweiten Protesten gegen Korruption in Russland sind am Sonntag hunderte Demonstranten festgenommen worden, unter ihnen der prominente Kreml-Kritiker Alexej Nawalny. Nawalny, der zu den Protesten aufgerufen hatte, wurde bereits auf dem Weg zu der Demonstration in Moskau abgefĂŒhrt und in Gewahrsam genommen. ...

- Yahoo! Nachrichten - DE

EU-Beitrittsverhandlungen der TĂŒrkei: Erdogan bekrĂ€ftigt Wunsch nach Todesstrafe.

Es wĂ€re das Aus fĂŒr die EU-PlĂ€nde der TĂŒrkei - doch der tĂŒrkische PrĂ€sident Recep Tayyip Erdogan will trotzdem die Todesstrafe wieder einfĂŒhren. Unterdessen werden weitere Zweifel an Erdogans Thesen zum MilitĂ€rputsch im Juli laut.

- wort.lu - LU

Erdogan will Referendum ĂŒber EU-Beitrittsprozess.

Der tĂŒrkische PrĂ€sident Erdogan erwĂ€gt eine Volksbefragung darĂŒber, ob sein Land die EU-BeitrittgesprĂ€che fortsetzen soll. Erdogan sagte bei einem britisch-tĂŒrkischen Forum in Antalya, nach dem Verfassungsreferendum Mitte April könne es ein zweites Referendum geben. Kurz zuvor hatte Erdogan bei einer anderen ...

- MDR.DE - DE

Erdoğan bekrĂ€ftigt PlĂ€ne fĂŒr Todesstrafe.

Wenn die EU erklĂ€re, fĂŒr eine TĂŒrkei mit Todesstrafe sei in der Union kein Platz, sei dies eben so, sagte Erdogan am Samstag in Antalya.

- Kurier - AT

Weirussland: Hunderte Festnahmen bei Oppositions-Demo.

25.03.17 21:16 | Mehrere hundert Menschen sind laut einer Menschenrechtsorganisation bei landesweiten Demonstrationen der Opposition in Weirussland festgenommen worden. Die Polizei ging Berichten zufolge bei den traditionellen Protesten mit Gewalt gegen die Demonstranten in der Hauptstadt vor, in vier weiteren Stdten kam es ...

- heute-Nachrichten - DE

UN-Bericht: Ttung von Kindern im Sudan.

25.03.17 21:48 | Im Sudan wird nach Angaben der Vereinten Nationen eine Vielzahl von Kindern gettet, vergewaltigt oder als Kindersoldaten missbraucht. Wie aus einem beim UNSicherheitsrat vorgelegten Bericht hervorgeht, konnte die UN die Ttung von 519 Kindern und mehr als 300 Vergewaltigungsflle belegen. Der Bericht bezieht ...

- heute-Nachrichten - DE

Erdogan will Parlamentsentscheid fĂŒr Todesstrafe bestĂ€tigen.

Wenn fĂŒr die TĂŒrkei kein Platz in der EU sei, dann sei dies so, sagte StaatsprĂ€sident Erdogan.

- DiePresse.com - DE

Hunderte Festnahmen bei Demonstrationen in Weißrussland

Minsk - Mehrere hundert Menschen sind laut einer Menschenrechtsorganisation bei landesweiten Demonstrationen der Opposition in Weißrussland festgenommen worden. Die Polizei ging Berichten zufolge bei den traditionellen Protesten mit Gewalt gegen die Demonstranten in der Hauptstadt vor, in vier weiteren StĂ€dten kam es ...

- Stern Online - DE

Erdogan bekrĂ€ftigt Plan fĂŒr WiedereinfĂŒhrung der Todesstrafe

Istanbul - Der tĂŒrkische StaatsprĂ€sident Recep Tayyip Erdogan will auch internationale Konsequenzen fĂŒr die von ihm favorisierte WiedereinfĂŒhrung der Todesstrafe akzeptieren. Wenn die EU erklĂ€re, fĂŒr eine TĂŒrkei mit Todesstrafe sei in der Union kein Platz, sei dies so, sagte Erdogan. Er werde eine Entscheidung des ...

- Stern Online - DE

Erdogan fĂŒr Referendum ĂŒber EU-Beitritt

Istanbul - Der tĂŒrkische StaatsprĂ€sident Erdogan erwĂ€gt ein weiteres Referendum ĂŒber den Beitritt zur EU. Dies könne nach der fĂŒr den 16. April geplanten Volksabstimmung ĂŒber das PrĂ€sidialsystem stattfinden, zitierte ihn die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. «Danach können wir entscheiden, ob wir ein ...

- Stern Online - DE

TĂŒrkei - Britisches Parlament bezweifelt Putsch-VorwĂŒrfe gegen GĂŒlen

VernScharfe Kritik am Außenministerium – Erdogan bekrĂ€ftigt PlĂ€ne fĂŒr WiedereinfĂŒhrung der Todesstrafe

- derStandard.at - AT

Festnahmen vor geplanter Demonstration in Weißrussland

Vor einer geplanten Kundgebung der Opposition sind in Weißrussland zahlreiche Menschen festgenommen worden. Die Menschenrechtsgruppe Wiasna teilte in Minsk mit, rund 150 Personen seien in Gewahrsam. Das BĂŒro der Gruppe sei von der Polizei gestĂŒrmt worden. In den vergangenen Wochen waren in Weißrussland tausende Menschen ...

- MDR.DE - DE

Erdogan will Parlamentsentscheid fĂŒr Todesstrafe bestĂ€tigen

Wenn dann fĂŒr die TĂŒrkei kein Plat in der EU sei,, dann sei dies so, sagte StaatsprĂ€sident Erdogan.

- DiePresse.com - DE

Hunderte Festnahmen bei Demonstrationen in Weißrussland

Mehrere hundert Menschen sind laut einer Menschenrechtsorganisation bei landesweiten Demonstrationen der Opposition in Weißrussland festgenommen worden. Die Polizei ging ...

- WEB.de - DE

Erdogan bekrĂ€ftigt Plan fĂŒr WiedereinfĂŒhrung der Todesstrafe

Der tĂŒrkische StaatsprĂ€sident Recep Tayyip Erdogan will auch internationale Konsequenzen fĂŒr die von ihm favorisierte WiedereinfĂŒhrung der Todesstrafe akzeptieren. Wenn die EU ...

- WEB.de - DE

Demonstrieren verboten: Hunderte Festnahmen in Weißrussland

In Weißrussland hat die Polizei landesweite Proteste mit aller HĂ€rte unterdrĂŒckt. Menschenrechtsorganisationen zufolge wurden Hunderte Menschen festgenommen.

- Euronews - FR

Festnahmewelle vor geplanter Demonstration in Minsk

Vor einer geplanten Kundgebung der weißrussischen Opposition haben PolizeikrĂ€fte in der Hauptstadt Minsk am Samstag rund 150 Menschen festgenommen. Die Menschenrechtsgruppe Wiasna teilte mit, ihr BĂŒro in Minsk sei von der Polizei gestĂŒrmt worden, es habe dort 57 Festnahmen gegeben. Unter den Festgenommenen waren demnach ...

- Yahoo! Nachrichten - DE

Syrien: Kriegsverbrecher im Visier deutscher Fahnder: Puzzle des Grauens

In Syrien und den vom IS besetzten Gebieten wird weitgehend ungesĂŒhnt gemordet, gefoltert und vergewaltigt. Aber eines Tages sollen sich die TĂ€ter verantworten mĂŒssen - auch mithilfe der deutschen Justiz.

- Stern Online - DE

Lederschuhe: Das Kinderleid geht mit

Gerbereien in BangladeschKinderarbeit und Umweltverschmutzung: Die Arbeitsbedingungen in Harizabagh, dem Zentrum der Lederproduktion in Bangladesch, sind katastrophal. Dennoch gibt es einem neuen Bericht zufolge Verbindungen zu internationalen Taschen- und Schuhherstellern. Auch der Name Deichmann fllt.Video Kampagne fr ...

- heute-Nachrichten - DE

Syrische Armee drĂ€ngt Rebellen im Osten von Damaskus zurĂŒck

Damaskus - Die syrische Armee hat nach eigenen Angaben Teile des Ostens der Hauptstadt Damaskus zurĂŒckerobert, die Anfang der Woche von Rebellen eingenommen worden waren. Im Zuge einer MilitĂ€roperation sei es gelungen, alle betroffenen Positionen zurĂŒckzuerobern. Die Syrische Beobachtungsstelle fĂŒr Menschenrechte mit ...

- Stern Online - DE

„Menschenrechte als Deckmantel fĂŒr Antisemitismus

Mehr als 40.000 Klicks in einer Woche erhĂ€lt der Rabbiner Jonathan Sacks mit seinem seinem jĂŒngsten Comic-Video. In dem Video-Clip bezieht er Stellung zur BDS-Kampagne. Kernaussage: Der Boykott ist falsch und gefĂ€hrlich.

- Israelnetz - DE

Schlampereien reißen ein

Wien. Weltspitze von außen betrachtet, ein Jammertal in der Selbstdiagnose: Zwischen diesen Polen pendeln die Meinungen, wenn es um den Schutz der Grund- und Freiheitsrechte in Österreich geht. Den Spitzenplatz attestierte 2010 das Washingtoner World Justice Project, das 35 LĂ€nder untersuchte. Insgesamt schnitten dabei ...

- Wiener Zeitung - AT

Wegen IS-Mitgliedschaft drohen ihm im Irak Folter und Tod: Verurteilter Rollstuhl-Dschihadist will Asyl

Die Schweiz will IS-AnhÀnger im Land behalten, um sie vor der Strafe anderer Regierungen zu bewahren. Das stösst in Sicherheitskreisen auf Empörung.

- Blick.ch - CH

Sowjetunion: "Mitleid ist nicht am Platze"

In der Sowjetunion fĂŒhren die Nazis 1941 erbarmungslos Krieg – auch gegen Juden. Innerhalb weniger Wochen ĂŒberschreiten SS und Einsatzgruppen die Schwelle zum Völkermord.

- Zeit online - de

Psychiaterin im Interview: Viele FlĂŒchtlinge haben psychische Probleme

Gewalt, Flucht und schlechte Unterbringung: Viele FlĂŒchtlinge haben psychische Probleme. Gerade Frauen leiden darunter, wie Psychiaterin Meryam Schouler-Ocak im FAZ.NET-Interview schildert.

- FAZ - DE

In eine ungewisse Zukunft

Rom. Andrea Pozzo hatte seine eigene Vision von Europa. Den Vorstellungen seiner Zeit entsprechend stellte der italienische Maler den Kontinent als königliche Frau mit Zepter und Weltkugel dar und machte ihn Ende des 17. Jahrhunderts zum Teil seines gewaltigen Deckenfreskos in der Jesuitenkirche Sant'Ignazio im Zentrum ...

- Wiener Zeitung - AT

Vereinte Nationen - Menschenrechtsanwalt: "In Indien herrscht tief verwurzelte Ungleichheit"

Henri Tiphagne ortet anlĂ€sslich der UN-PrĂŒfung seines Landes "Hoffnungslosigkeit" und höheren Druck der Regierung auf Helfer

- derStandard.at - AT

'Caritas, Amnesty & Co. verdienen an der Krise'

Politiker und Hilfsorganisationen missbrauchten das Asylwesen fr Parteipolitik und eigene Interessen, um die Asylwerber selbst gehe es ihnen am wenigsten - diesen Vorwurf erhebt der langjhrige Leiter des Flchtlingslagers Traiskirchen, Franz Schabhttl, in seinem am Freitag prsentierten Buch "Brennpunkt Traiskirchen". Er ...

- Krone - AT

IStGH: EntschĂ€digung fĂŒr Opfer von Kongo-Massaker

Der Internationale Strafgerichtshof hat Opfern von Kriegsverbrechen im Kongo eine EntschĂ€digung zugesprochen. Jeder Betroffene bekommt einen symbolischen Betrag von 250 US-Dollar. Weitere EntschĂ€digungszahlungen sollen folgen. Kriegsverbrechen: 18 Jahre Haft fĂŒr Kongos Ex-Vize Bemba, 21.06.2016 Meldung bei ...

- Tagesschau - DE

Behindertenpolitik menschenrechtsorientiert gestalten

In den Wahlprogrammen der Parteien und in den kĂŒnftigen KoalitionsvertrĂ€gen muss die Politik fĂŒr und mit Menschen mit Behinderungen endlich unter einem Menschenrechtsaspekt formuliert und gestaltet werden. Dies betont Dr. Sigrid Arnade, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland ...

- kobinet-nachrichten - DE

Gegen den Willen Myanmars: UNO untersucht Verbrechen gegen Rohingya

Genf – Die UNO will mögliche schwere Verbrechen gegen die muslimische Minderheit der Rohingya in Myanmar untersuchen. Gegen den Willen Myanmars beschloss der UNO-Menschenrechtsrat am Freitag, eine Untersuchungskommission einzusetzen.

- Blick.ch - CH

IStGH spricht erstmals Opfern von Kriegsverbrechen EntschÀdigung zu

Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hat erstmals Opfern von Kriegsverbrechen eine EntschÀdigung zugesprochen. Es handelt sich um einen symbolischen Betrag in Höhe von 250 Dollar. Meldung bei www.tagesschau.de lesen

- Tagesschau - DE

Mossul - Mehr als 100 Zivilisten sterben bei Explosion in Mossul

Bei einer gewaltigen Explosion wĂ€hrend der Offensive gegen die Terrormiliz Islamischer Staat in der nordirakischen Großstadt Mossul sind möglicherweise mehr als 100 Zivilisten getötet worden. Ein irakischer General erklĂ€rte gestern, unter GebĂ€udetrĂŒmmern seien 108 Leichen geborgen worden, darunter Frauen und Kinder.

- Rheinische Post - DE

Arabische Muslima besucht Kadettenkurs

Nicht schlecht gestaunt hat die junge Muslima Rascha Athmani, als arabische Staaten ihrem Heimatland Israel eine Verletzung von Frauenrechten vorwarfen. Die Erfahrung im UN-Menschenrechtsrat weckte in der israelischen Araberin einen ungewöhnlichen Berufswunsch.

- Israelnetz - DE

London-Attentter war verheiratet und hatte Kinder

Die Terrormiliz Islamischer Staat hat den Terroranschlag in London fr sich reklamiert. Ein "Soldat des IS" habe die Operation ausgefhrt, meldete das IS-Sprachrohr AMAQ am Donnerstag ber das Internet. Mittlerweile hat die Polizei die Identitt des Attentters bekannt gegeben: Es handelt sich um einen 52-jhrigen Briten namens ...

- Krone - AT

54 Waffenlieferungen in die TĂŒrkei

Waffenlieferungen in die TĂŒrkei sind aufgrund der Menschenrechtslage umstritten. Doch allein in diesem Jahr hat die Bundesregierung bereits 54 RĂŒstungsexporte in das Land genehmigt - Waffen im Wert von rund 22 Millionen Euro. Von K. Riedel. Bundesregierung erlaubt weniger Waffenexporte in TĂŒrkei, 21.02.2017 Meldung bei ...

- Tagesschau - DE

Die zwei Wahrheiten ĂŒber Gewalt gegen FlĂŒchtlinge

Menschenrechtler beklagen systematische Gewalt von Ungarns Polizei gegen FlĂŒchtlinge. Premier Orban beschwichtigt. Der Faktencheck zeigt: Es gibt Gewalt gegen Migranten - und falsche Behauptungen auf beiden Seiten.

- N24 - DE

Kriegsmuseum in Danzig: Die Facetten des Grauens

Monatelang gab es Streit, nun ist das Museum des Zweiten Weltkriegs in Danzig eröffnet worden. Der nationalkonservativen polnischen Regierung ist es nicht patriotisch genug - weil auch Verbrechen von Polen dargestellt werden. Von Griet von Petersdorff. Meldung bei www.tagesschau.de lesen

- Tagesschau - DE

Scharfe Kritik an Gesetzespaket fĂŒr mehr Abschiebungen

'Generalverdacht', 'Überraschungsinhaftierung', 'Missachtung von Kinderrechten': Mit heftiger Kritik haben Opposition und Menschenrechtsorganisationen die erste Debatte am Donnerstag im Bundestag ĂŒber das Gesetzespaket fĂŒr schĂ€rfere Abschieberegeln begleitet. Bundesinnenminister Thomas de MaiziĂšre sprach dagegen von ...

- Yahoo! Nachrichten - DE

Leugnung von Kriegsverbrechen: Haftstrafe gegen Buchautor gefordert

18 Monate Haft, eine Geldstrafe sowie die Beschlagnahmung der unverkauften BĂŒcher: So lautete die Strafforderung gegen einen Buchautor, dem vorgeworfen wird, in seinem Werk Kriegsverbrechen geleugnet zu haben.

- wort.lu - LU

'Erdogan-Leute missbrauchen Staatsbrgerschaft'

Whrend die grne Menschenrechtssprecherin Alev Korun im "Kurier" dafr pldiert, Doppelstaatsbrgerschaften generell zu erlauben, warnt Parteikollege Peter Pilz vor Missbrauch. Erdogan-Leute mit trkischem Pass wrden die sterreichische Staatsbrgerschaft dazu bentzen, "um bei uns zu agitieren". Die Grnen scheinen in dieser Frage ...

- Krone - AT

Ungarn: Die zwei Wahrheiten ĂŒber Gewalt gegen FlĂŒchtlinge

Menschenrechtler beklagen systematische Gewalt von Ungarns Polizei gegen FlĂŒchtlinge. Premier Orban beschwichtigt. Der Faktencheck zeigt: Es gibt Gewalt gegen Migranten - und falsche Behauptungen auf beiden Seiten.

- Die Welt - DE

Hohn fĂŒr die Opfer

Wie der Verein Mobil mit Behinderung MMB e.V. auf seiner Internetseite mitteilt, nahm der MMB-Vorsitzende Heinrich Buschmann Anstoß an einer Aussage des Bundestagsabgeordneten Karl Schiewerling in einem persönlichen GesprĂ€ch in Berlin. Schiewerling: „Herr Buschmann, nicht jedes Menschenrecht lĂ€sst sich zur GĂ€nze ...

- kobinet-nachrichten - DE

Selbstbestimmt leben und wohnen

AnlĂ€sslich des Jahrestags des Inkrafttretens der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland am 26. MĂ€rz 2009 fordert das Deutsche Institut fĂŒr Menschenrechte, Menschen mit Behinderungen selbstbestimmtes Leben und Wohnen zu ermöglichen. „Nach wie vor können Menschen mit Behinderungen von ihrem Recht, selbst ĂŒber ...

- kobinet-nachrichten - DE

«Hurensöhne»: Duterte droht EU-Politikern mit ErhÀngen

Manila - Der philippinische PrĂ€sident Rodrigo Duterte hat nach europĂ€ischer Kritik an der geplanten WiedereinfĂŒhrung der Todesstrafe in seinem Heimatland EU-Politikern mit dem ErhĂ€ngen gedroht.

- Stern Online - DE

Zehnmal mehr Waffen als Hilfsgelder

Genf. Seit zwei Jahren dauert der Krieg im Jemen bereits und hat zu einer humanitĂ€ren Katastrophe im Land gefĂŒhrt. Die Verantwortung daran teilen sich mehrere LĂ€nder, die mit anhaltenden Waffenlieferungen seit 2015 fĂŒr mehr als fĂŒnf Milliarden US-Dollar Waffen an Saudi-Arabien geschickt haben. Soviel haben alleine ...

- Wiener Zeitung - AT

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