Menschenrechte

letzte nachrichten

Selbsthilfegruppengebrabbel auf birmesisch.

Die mit einem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Menschenrechtlicherin Aung San Suu Kyi findet angesichts offensichtlich ethnischer SĂ€uberungen in ihrem Land nur fadenscheinige Worte.

- N24 - DE

Rohingya - Aung San Suu Kyi verurteilt erstmals die Gewalt in Myanmar.

Myanmars faktische Regierungschefin bleibt aber vage – Internationale Beobachter dĂŒrfen ins Land – Amnesty ist enttĂ€uscht

- derStandard.at - AT

Myanmar-Konflikt - Satellitenaufnahmen zeigen Zerstörung in Rohingya-Dörfern.

Von Human Rights Watch veröffentlichte Bilder zeigen die jetzt abgebrannten Dörfer der Rohingya-Minderheit vor und nach der Eskalation des Konflikts in Myanmar

- derStandard.at - AT

Myanmar: Keine Lösung vorgestellt .

Regierungschefin Aung San Suu Kyi hat erstmals nach der Massenflucht von Rohingyas Menschenrechtsverletzungen in ihrem Land verurteilt

- junge Welt - DE

„Human Rights Watch-VorwĂŒrfe: Verbrannte Erde im Land der Rohingya.

Sind in Burma mindestens 80 Dörfer der muslimischen Rohingya-Minderheit niedergebrannt worden? Menschenrechtler behaupten das – und fĂŒhren Satellitenbilder als Beweise an.

- FAZ - DE

Myanmar: Sanktionen gegen Myanmar gefordert.

Angesichts der Gewalt gegen Angehörige der Rohingya-Minderheit in Myanmar setzen sich Menschenrechtler fĂŒr internationale Strafmassnahmen ein. Der UNO-Sicherheitsrat solle Sanktionen verhĂ€ngen, damit das MilitĂ€r seine «Kampagne der ethnischen SĂ€uberungen» einstelle.

- Blick.ch - CH

CDU-Abgeordnete Strenz bekam Geld aus Aserbaidschan.

Die Bundestagsabgeordnete Karin Strenz hat von umstrittenen Zahlungen aus Aserbaidschan profitiert. Die CDU-Politikerin gilt schon lange als auffĂ€llige UnterstĂŒtzerin Aserbaidschans. Dabei gilt die Menschenrechtslage in dem autoritĂ€r regierten Land als mangelhaft. Von M. Durm, E. Beres und H. Hoffmann. Audio: ...

- Tagesschau - DE

Bekam CDU-Abgeordnete Geld aus Aserbaidschan?.

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Strenz ist wegen dubioser Zahlungen aus Aserbaidschan in die Kritik geraten. Die Organisation Lobby Control erklĂ€rte, Strenz mĂŒsse umgehend offenlegen, wofĂŒr sie das Geld erhalten habe. Auch SPD-Fraktionsvize MĂŒtzenich forderte eine KlĂ€rung der VorwĂŒrfe. Sollten sie sich erhĂ€rten, mĂŒsse ...

- MDR.DE - DE

Burma: Friedensikone Aung Suu Kyi bricht ihr Schweigen.

Aung Suu Kyi verurteilt angesichts der Gewalt gegen die Rohingya erstmals die schweren Übergriffe in ihrem Land. Doch Menschenrechtler zeigen sich von Rede Suu Kyis enttĂ€uscht.

- DiePresse.com - DE

Vorsichtige Verurteilung.

Naypyidaw. Myanmars faktische Regierungschefin Aung San Suu Kyi hat nach der Flucht von mehr als 400.000 Rohingya ihr Schweigen gebrochen und erstmals Gewalt gegen die muslimische Minderheit verurteilt. "Wir stellen uns gegen alle MenschenrechtsverstĂ¶ĂŸe und rechtswidrige Gewalt", sagte die FriedensnobelpreistrĂ€gerin am ...

- Wiener Zeitung - AT

Michail Kalaschnikow: Moskau enthĂƒÂŒllt Denkmal fĂƒÂŒr Gewehr-Erfinder.

Rund 100 Millionen Kalaschnikow-Gewehre sind weltweit in Umlauf, viele in der Hand von Rebellen und Kindersoldaten. In Russland wurde fĂƒÂŒr den Erfinder nun eine Statue errichtet.

- Spiegel Online - DE

Suu Kyi spricht erstmals ĂŒber die Gewalt gegen die Rohingya – und schweigt zum MilitĂ€r

Burmas Aussenministerin hat sich zur Vertreibung der muslimischen Minderheit der Rohingya geÀussert. Sie verurteilt die Menschenrechtsverletzungen. Aber ihr Spielraum ist begrenzt.

- NZZ Online - CH

Nach Rohingya-Massenflucht: Aung San Suu Kyi verurteilt allgemein Gewalt in Myanmar

Naypyidaw - Angesichts der Massenflucht von mehr als 420 000 Muslimen aus Myanmar hat Regierungschefin Aung San Suu Kyi erstmals Gewalt und Menschenrechtsverletzungen in ihrem Land verurteilt. In einer Rede an die Nation vermied sie jedoch jede Kritik an den mitregierenden MilitÀrs.

- Stern Online - DE

Kriegsverbrechen im Irak: Polizei verhaftet zwei IS-Terroristen in Berlin

Iraker sollen an der Hinrichtung von Gefangenen beteiligt gewesen sein.

- Berliner Zeitung - DE

CDU-Abgeordnete Strenz bekam Geld aus Aserbaidschan.

Die Bundestagsabgeordnete Karin Strenz hat von umstrittenen Zahlungen aus Aserbaidschan profitiert. Die CDU-Politikerin gilt schon lange als auffĂ€llige UnterstĂŒtzerin Aserbaidschans. Dabei gilt die Menschenrechtslage in dem autoritĂ€r regierten Land als mangelhaft. Von M. Durm, E. Beres und H. Hoffmann. Korruption im ...

- Tagesschau - DE

Rohingya: Satellitenbilder von Zerstörungen

Human Rights Watch legte Dokumente vor, die Zerstörungen von Rohingya-Dörfern in Myanmars Bundesstaat Rakhine belegen sollen.

- Euronews - FR

Tarifeinheitsgesetz: Beamtenbund zieht vor Gerichtshof fĂŒr Menschenrechte

Das seit zwei Jahren geltende Tarifeinheitsgesetz ist Gegenstand hitziger Debatten. Der Beamtenbund dbb sieht einen „Eingriff in die Koalitionsfreiheit. Nach mehreren Klageabweisungen geht der Bund nun nach Luxemburg.

- WirtschaftsWoche - DE

Vertriebene Rohingya: Aung San Suu Kyi verurteilt Menschenrechtsverletzungen in Myanmar

Die FriedensnobelpreistrĂ€gerin Aung San Suu Kyi hat eine lange erwartete Rede zur Krise in ihrem Land gehalten. Gegen alle, die gegen die Gesetze des Landes verstießen und Menschenrechte verletzten, werde vorgegangen, sagte die Regierungschefin.

- Stern Online - DE

Cholera-Epidemie: Zahl der Cholera-FĂ€lle im Jemen steigt auf knapp 690.000

Die Cholera-Epidemie im Jemen nimmt nach Angaben der Vereinten Nationen immer grĂ¶ĂŸere Ausmaße an. Die Human Rights Watch berichtet zudem von Kriegsverbrechen im Jemen.

- Augsburger Allgemeine - DE

Suu Kyi verurteilt 'Menschenrechtsverletzungen' gegen Rohingya

Myanmars De-facto-Regierungschefin reagiert auf internationalen Druck. Amnesty Internetional reagiert enttĂ€uscht ĂŒber Suu Kyis Rede.

- Kurier - AT

Studie - Über 40 Millionen Zwangsarbeiter weltweit

New York - Mehr als 40 Millionen Menschen sind einer SchÀtzung von Menschenrechtsgruppen zufolge weltweit Opfer von Sklaverei. "Ein Teil unserer Kleidung und unserer Nahrungsmittel wird von Zwangsarbeitern hergestellt, ebenso ...

- Finanzen.net - DE

Amnesty und UN fordern Zutritt zu Rohingya-Gebieten

MyanmarErstmals hat Aung San Suu Kyi die Gewalt gegen die muslimische Minderheit der Rohingya in Myanmar ffentlich verurteilt. Ein guter Anfang, lobt Amnesty International. Doch in erster Linie bt die Menschenrechtsorganisation Kritik. Myanmars Regierungschefin stecke den "Kopf in den Sand".Video Myanmar: Suu Kyi verurteilt ...

- heute-Nachrichten - DE

Suu Kyi will sich um Lösung fĂŒr FlĂŒchtlingskrise bemĂŒhen

Naypyidaw - Myanmars Regierungschefin Aung San Suu Kyi hat neue BemĂŒhungen um eine friedliche Lösung der FlĂŒchtlingskrise im Nordwesten des Landes angekĂŒndigt. «Alle von uns wollen Frieden und keinen Krieg», sagte die FriedensnobelpreistrĂ€gerin in einer Rede in der Hauptstadt Naypiydaw. Zugleich versprach sie, ...

- Stern Online - DE

Myanmar: Aung San Suu Kyi verurteilt erstmals Gewalt gegen Rohingya

Myanmars Regierungschefin hat die Menschenrechtsverletzungen gegen die muslimische Minderheit kritisiert. Zugleich relativierte sie aber das Ausmaß der Vertreibung.

- Zeit online - de

Neue Initiative: EU will Handel mit Folterwerkzeugen weltweit verbieten

Die EU hat eine neue Initiative vorgestellt, durch die sie den Ankauf und Verkauf von Folterwerkzeugen weltweit stoppen will. Der "Allianz fĂƒÂŒr folterfreien Handel" schlossen sich 58 LÀnder an.

- Spiegel Online - DE

Rohingya - Nach langem Schweigen: Aung San Suu Kyi verurteilt erstmals die Gewalt in Myanmar

Myanmars faktische Regierungschefin bleibt aber vage – Internationale Beobachter dĂŒrfen ins Land – Amnesty ist enttĂ€uscht

- derStandard.at - AT

Lage der Rohingya: Suu Kyi enttÀuscht mit Rede

In ihrer Rede zur Lage der Rohingya sagte Aung Suu Kyi, dass es in Myanmar keine Aufweichung von Menschenrechten gebe. Überrascht war ARD-Korrespondentin Sandra Ratzow auch von der Aussage, dass die meisten Rohingya in Frieden leben wĂŒrden. Rohingya mĂŒssen in Lagern bleiben, 17.09.2017 Spannungen zwischen Myanmar und ...

- Tagesschau - DE

Rohingya: Das lange Schweigen von Suu Kyi hat ein Ende

FriedensnobelpreistrÀgerin Aung San Suu Kyi wandte sie sich erstmals gegen "Menschenrechtsverletzungen" im Bundesstaat Rakhine. Sie erklÀrte sich bereit, auslÀndische Beobachter ins Land zu lassen.

- DiePresse.com - DE

Aung San Suu Kyi bricht ihr Schweigen

Burmas Aussenministerin hat sich zur Rohingya-Krise geĂ€ussert. Sie verurteilt die Menschenrechtsverletzungen und verspricht vage, sich fĂŒr eine dauerhafte Lösung einzusetzen.

- NZZ Online - CH

Suu Kyi verurteilt 'Menschenrechtsverletzungen' gegen Rohingya

Myanmars De-facto-Regierungschefin reagiert auf internationalen Druck. AuslÀndische Beobachter werden ins Land gelassen.

- Kurier - AT

Burma: Suu Kyi will sich um Lösung fĂŒr FlĂŒchtlingskrise einsetzen

Nach langem Zögern hat die Regierungschefin von Burma erstmals die Menschenrechtsverletzungen im Bundesstaat Rakhine kritisiert, aus dem Hunderttausende Muslime geflohen sind. Schuldige nannte die FriedensnobelpreistrÀgerin jedoch nicht.

- FAZ - DE

Aung San Suu Kyi bricht ihr Schweigen zur Gewalt gegen Rohingya

Lange hat FriedensnobelpreistrĂ€gerin Aung San Suu Kyi zum brutalen Vorgehen gegen die Rohingya in Myanmar geschwiegen. Jetzt verurteilt sie die „Menschenrechtsverletzungen und will auslĂ€ndische Beobachter ins Land lassen.

- N24 - DE

Rohingya in Bangladesch: Suu Kyi: Myanmar will FlĂŒchtlinge zurĂŒckbringen

Naypyidaw - Myanmars Regierungschefin Aung San Suu Kyi hat nach der Massenflucht von Hunderttausenden Muslimen erstmals Gewalt und Menschenrechtsverletzungen in dem Land verurteilt.

- Stern Online - DE

Suu Kyi verurteilt erstmals Gewalt

Naypyidaw/Yangon. Myanmars De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi hat in einer mit Spannung erwarteten Fernsehansprache erstmals die Gewalt gegen die muslimische Minderheit der Rohingya öffentlich verurteilt. Suu Kyi wandte sich am Dienstag gegen "Menschenrechtsverletzungen" im Bundesstaat Rakhine und versicherte, dass ...

- Wiener Zeitung - AT

Myanmar: Aung San Suu Kyi bricht ihr Schweigen zur Gewalt gegen Rohingya

Lange hat FriedensnobelpreistrÀgerin Aung San Suu Kyi zum brutalen Vorgehen gegen die Rohingya in Myanmar geschwiegen. Jetzt verurteilt sie die "Menschenrechtsverletzungen" und will auslÀndische Beobachter ins Land lassen.

- Die Welt - DE

Burma: Suu Kyi verurteilt erstmals Gewalt gegen Rohingya

Sie zögerte lang, nun hat Aung San Suu Kyi fĂƒÂŒr die verfolgte muslimische Minderheit in Burma Partei ergriffen. In einer Ansprache Àußerte sie sich zu Menschenrechtsverletzungen und kĂƒÂŒndigte an, auslÀndische Beobachter ins Land zu lassen.

- Spiegel Online - DE

Lage der Rohingya: Suu Kyi verurteilt Gewalt in Myanmar

Kritiker haben Myanmars De-Facto-Regierungschefin Suu Kyi vorgeworfen, sich nicht fĂŒr den Schutz der Rohingya einzusetzen. Nun Ă€ußerte sich die FriedensnobelpreistrĂ€gerin erstmals in einer Rede. Sie verurteilte alle Menschenrechtsverletzungen im Land und betonte den Willen zu Frieden. Flucht der Rohingya fĂŒr ...

- Tagesschau - DE

Suu Kyi: Myanmar will FlĂŒchtlinge zurĂŒckbringen

Naypyidaw - Myanmars Regierungschefin Aung San Suu Kyi hat nach der Massenflucht von Hunderttausenden Muslimen erstmals Gewalt und Menschenrechtsverletzungen in dem Land verurteilt.Zugleich kĂŒndigte ...

- freiepresse.de - DE

Suu Kyi verurteilt erstmals Gewalt gegen Minderheit der Rohingya

FriedensnobelpreistrÀgerin Aung San Suu Kyi hat zur Gewalt gegen die Rohigya in Myranmar lange geschwiegen. Nun wandte sie sich erstmals gegen "Menschenrechtsverletzungen" im Bundesstaat Rakhine. Sie erklÀrte sich sogar bereit, auslÀndische Beobachter ins Land zu lassen.

- DiePresse.com - DE

Rohingya in Myanmar: Suu Kyi verurteilt erstmals "Menschenrechtsverletzungen"

Myanmars Regierungschefin Aung San Suu Kyi hat erstmals die Gewalt gegen die muslimische Minderheit der Rohingya öffentlich verurteilt. Suu Kyi wandte sich gegen "Menschenrechtsverletzungen" und versicherte, dass sie mit "allen Menschen" mitfĂŒhle.

- Stern Online - DE

Neue Initiative: EU will Handel mit Folterwerkzeugen weltweit verbieten

Die EU hat eine neue Initiative vorgestellt, durch die sie den Ankauf und Verkauf von Folterwergzeugen weltweit stoppen will. Der "Allianz fĂƒÂŒr folterfreien Handel" schlossen sich 58 LÀnder an.

- Spiegel Online - DE

Ihr Alter spielt keine Rolle: Linda W. droht im Irak die Todesstrafe

Eine deutsche SchĂŒlerin schloss sich im vergangenen Sommer dem IS an. Nun wurde sie im irakischen Mossul gefasst. Ihr droht nun offenbar die Todesstrafe.

- Blick.ch - CH

Mexiko: Nicht eine mehr!

In Mexiko-Stadt haben Tausende Mexikanerinnen gegen Gewalt gegen Frauen protestiert

- junge Welt - DE

JĂ€hrlich werden in Österreich bis zu 25 Frauen vom Partner getötet

Jede fĂŒnfte Frau ab ihrem 15. Lebensjahr ist in Österreich von körperlicher oder sexueller Gewalt betroffen, so der Verein Autonome Österreichische FrauenhĂ€user. "Ehrenmorde" gab es in Österreich "noch nicht so oft", jedoch Drohungen.

- DiePresse.com - DE

Rohingya-Krise - Menschenrechtler fordert UN-Sanktionen gegen Myanmars Armee

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hat angesichts der anhaltenden Gewalt gegen Rohingya internationale Strafmaßnahmen gegen das MilitĂ€r in Myanmar gefordert. Mehr als 400.000 Menschen sind bereits ins benachbarte Bangladesch geflohen. Dort flutet Monsunregen die FlĂŒchtlingslager.

- Rheinische Post - DE

Aktivisten fordern Sanktionen gegen Myanmar

Yangon . Angesichts der anhaltenden Gewalt gegen Rohingya in Myanmar setzen sich Menschenrechtler fĂŒr internationale Strafmaßnahmen gegen das MilitĂ€r des Landes ein. Der UNO-Sicherheitsrat solle gezielte Sanktionen und ein Waffenembargo verhĂ€ngen, damit das MilitĂ€r seine "Kampagne der ethnischen SĂ€uberungen" ...

- Wiener Zeitung - AT

Rohingya-Verfolgung: Menschenrechtler fordern Sanktionen gegen Myanmar

Die Gewalt gegen Rohingya durch das MilitÀr in Myanmar lÀsst nicht nach. Mehr als 400.000 Menschen sind bereits ins benachbarte Bangladesch geflohen. Menschenrechtler fordern gezielte Sanktionen und ein Waffenembargo.

- WirtschaftsWoche - DE

Unternehmensverantwortung freiwillig oder bindend?

Aufklappen NÀherinnen in einer Fabrik in Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas. Frauen stellen etwa 90% der ArbeitskrÀfte in der kambodschanischen Textilindustrie. © 2014 Samer Muscati/Human Rights Watch Unsere Handys, unsere Kleidung, unser Essen: unzÀhlige Alltagsprodukte die wir jeden Tag verwenden, werden ...

- Human Rights Watch - US

Deutschem IS-Mdchen droht Todesstrafe im Irak

Der "Schnen von Mossul", 16-jhrigen Linda W. aus dem ostdeutschen Bundesland Sachsen, drfte nun die Todesstrafe drohen. Sie war im August von irakischen Truppen in der Altstadt der vom IS befreiten Millionenstadt Mossul aufgegriffen worden, nachdem der Verdacht aufgekommen war, dass sie Mitglied der dortigen ...

- Krone - AT

Hohenems - Morde in Vorarlberg: Expertin fordert strengere Auflagen fĂŒr GefĂ€hrder

Nach Familientragödie in Hohenems: Um das Risiko zu senken, soll es nach jeder Wegweisung die Pflicht zur Antigewaltberatung geben, sagt Maria Rösslhumer vom Verein Autonome FrauenhÀuser

- derStandard.at - AT

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