Libyen

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Migration: Macron will FlĂƒÂŒchtlings-Hotspots in Libyen aufbauen.

Zehntausende FlĂƒÂŒchtlinge versuchen jedes Jahr von Libyen aus mit Booten in Richtung Europa zu gelangen. Frankreichs PrÀsident Macron will das verhindern - und drÀngt auf zentrale Registrierungsstellen.

- Spiegel Online - DE

Macron kndigt Hotspots fr Flchtlinge in Libyen an.

LibyenFrankreich will noch in diesem Sommer sogenannte Hotspots fr Flchtlinge im Krisenstaat Libyen einrichten. Das kndigte Prsident Emmanuel Macron an. Durch diese Registrierungsstellen sollen Menschen ohne Chancen auf Asyl von einer berfahrt nach Europa abgehalten werden.Video BAMF unter DruckVideo BAMF prft ...

- heute-Nachrichten - DE

Frankreich will eigene Hotspots in Libyen errichten.

Staatschef Macron will die FlĂŒchtlingszentren noch heuer einrichten. Sie sollen Menschen ohne Chancen auf Asyl davon abhalten, eine Überfahrt nach Europa zu riskieren. Außenminister Kurz Ă€ußert sich positiv ĂŒber den Vorschlag Macrons.

- DiePresse.com - DE

FlĂŒchtlinge: Macron will noch heuer Hotspots in Libyen errichten.

Mit Hilfe der EU oder auf eigene Faust. Menschen ohne Chancen auf Asyl sollen laut Macron so davon abgehalten werden, mit einer Überfahrt ĂŒber das Mittelmeer große Risiken einzugehen.

- Kurier - AT

Libyen: Frankreich will Hotspots fr Flchtlinge.

Frankreich will noch in diesem Sommer Hotspots fr Flchtlinge in Libyen einrichten. Man wolle dabei mit der EU oder alleine handeln, sagte Staatschef Emmanuel Macron am Donnerstag. Damit sollten Menschen ohne Chancen auf Asyl davon abgehalten werden, mit einer berfahrt ber das Mittelmeer groe Risiken einzugehen.

- Krone - AT

Schlepperbericht: Weiter hohes Migrationsniveau!.

"Fr 2017 ist Migration aus Afghanistan auf hohem Niveau zu erwarten", heit es im aktuellen Schlepperbericht des Innenministeriums. Sollte sich die Situation im Irak, aber insbesondere in Syrien nicht deutlich verbessern, msse man zudem von dort mit einem weiterhin hohen Zustrom rechnen, ebenso aus Libyen. Im Jahr 2016 ...

- Krone - AT

Frankreich will eigene Hotspots in Libyen errichten.

Notfalls will Staatschef Macron die Aufnahmezentren fĂŒr Migranten auch ohne die EU durchsetzen. Sie sollen Menschen ohne Chancen auf Asyl davon abhalten, eine Überfahrt nach Europa zu riskieren.

- DiePresse.com - DE

EU erwartet grĂŒnes Licht fĂŒr Ausweitung von Libyen-Einsatz.

Schlepper nutzen das Chaos im BĂŒrgerkriegsland Libyen, um Zehntausende Migranten in seeuntauglichen Booten Richtung Europa zu schicken. Nun soll die italienische Marine eingreifen - und auch EU-EinsĂ€tze in der sogenannten Zwölfmeilenzone scheinen möglich. Schlepper nutzen das Chaos im BĂŒrgerkriegsland Libyen, um ...

- Yahoo! Nachrichten - DE

Mittelmeer - Macron will noch heuer FlĂŒchtlings-Hotspots in Libyen einrichten.

Frankreichs PrĂ€sident will "mit der EU oder allein" handeln – Italien entsendet indes Schiffe, um die libysche KĂŒstenwache zu verstĂ€rken

- derStandard.at - AT

Kampf gegen Schleuserbanden: EU erwartet grĂŒnes Licht fĂŒr Ausweitung von Libyen-Einsatz.

EuropĂ€ische MilitĂ€rs warten seit zwei Jahren darauf, den Kampf gegen libysche Schleuserbanden ausweiten zu dĂŒrfen. Jetzt gibt es bei dem Thema erstmals deutlich Bewegung.

- Augsburger Allgemeine - DE

EU erwartet grĂŒnes Licht fĂŒr Ausweitung von Libyen-Einsatz.

EuropĂ€ische MilitĂ€rs warten seit zwei Jahren darauf, den Kampf gegen libysche Schleuserbanden ausweiten zu dĂŒrfen. Jetzt gibt es bei dem Thema erstmals deutlich Bewegung.

- WEB.de - DE

Mittelmeer: EU rechnet mit Ausweitung des Libyen-Einsatzes

EuropĂ€ische Diplomaten gehen davon aus, dass die EU bald direkt vor der libyschen KĂŒste gegen Schleuser vorgehen darf. Behörden in Tripolis hĂ€tten Zustimmung signalisiert, heißt es.

- FAZ - DE

EU erwartet grĂŒnes Licht fĂŒr Ausweitung von Libyen-Einsatz

BrĂŒssel - Die EuropĂ€ische Union sieht konkrete Chancen, erstmals direkt in den libyschen HoheitsgewĂ€ssern gegen Schleuserbanden vorzugehen.Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wird in ...

- freiepresse.de - DE

Kampf gegen Schleuserbanden: EU erwartet grĂŒnes Licht fĂŒr Ausweitung von Libyen-Einsatz

BrĂŒssel - Die EuropĂ€ische Union sieht konkrete Chancen, erstmals direkt in den libyschen HoheitsgewĂ€ssern gegen Schleuserbanden vorzugehen.

- Stern Online - DE

Libyen: Im Labyrinth libyscher Fronten

Der von Macron eingefÀdelte Waffenstillstand zwischen den Kriegsparteien in Libyen ist ein diplomatischer Coup. Er birgt allerdings gefÀhrliche Schlupflöcher.

- Zeit online - de

Libyen/Frankreich: »Fortschritt fĂŒr den Frieden«

WĂŒrde man Emmanuel Macron glauben, hĂ€tte »die Sache des Friedens in Libyen« am Dienstag in Paris »einen großen Fortschritt gemacht«. Aber Skepsis ist angebracht.

- junge Welt - DE

Crew der Identitren soll um Asyl angesucht haben

Im Hafen von Famagusta soll der "Seekrieg" der als rechtsextrem eingestuften Identitren gegen die vor Libyen kreuzenden Flotte der NGO-Asylorganisationen enden: Laut einer Meldung des sterreichischen Dokumentationsarchivs habe die tamilische Crew des Identitren-Kahns "C-Star" auf Zypern um Asyl angesucht.

- Krone - AT

Macrons Regierung irritiert die Nachbarn: Frankreich sucht Streit mit Italien

Streit um die Finanzen einer Werft, keine Hilfe bei der FlĂŒchtlingskrise und ein Affront bei den Libyen-GesprĂ€chen: Die neue französischen Regierung unter Emmanuel Macron stĂ¶ĂŸt Italien immer öfter vor den Kopf.

- WirtschaftsWoche - DE

Libyen: Macron vermittelt sofortige Waffenruhe - und zeigt seine ehrgeizige Agenda

Die BĂŒrgerkriegsparteien vereinbaren in der NĂ€he von Paris, den Konflikt in Libyen friedlich beizulegen. Vermittelt hat diese Einigung PrĂ€sident Emmanuel Macron. Seine außenpolitischen Ziele sind ehrgeizig.

- Die Welt - DE

Macron vermittelt sofortige Waffenruhe - und zeigt seine ehrgeizige Agenda

Die BĂŒrgerkriegsparteien vereinbaren in der NĂ€he von Paris, den Konflikt in Libyen friedlich beizulegen. Vermittelt hat diese Einigung PrĂ€sident Emmanuel Macron. Seine außenpolitischen Ziele sind ehrgeizig.

- N24 - DE

Libyen: VerstÀndigung auf Zehn-Punkte-Plan

Die libysche Armee solle von "regulÀren StreitkrÀften" gebildet werden, die die Verteidigung des Landes gewÀhrleisten sollten.

- Kurier - AT

EU-Schiffe retten weiter vor Libyen

Kritiker werfen der EU vor, mit ihrem Marineeinsatz vor der libyschen KĂŒste fĂŒr einen weiteren Anstieg der illegalen Migration zu sorgen. Trotzem wurde die VerlĂ€ngerung beschlossen. Italien stimmt zu - und bekommt ein Hilfsangebot. Kritiker werfen der EU vor, mit ihrem Marineeinsatz vor der libyschen KĂŒste fĂŒr einen ...

- Yahoo! Nachrichten - DE

EU-Schiffe retten weiter vor Libyen

BrĂŒssel - Die EU-Kommission hat Italien in der FlĂŒchtlingskrise mehr Hilfe und bis zu 100 Millionen Euro zusĂ€tzlich angeboten. Dies geht aus einem veröffentlichten Brief von EU-KommissionsprĂ€sident ...

- freiepresse.de - DE

Erfolgreiches Treffen in Frankreich: Macron vermittelt im Libyen-Konflikt

Auf Einladung des französischen Staatschefs Macron haben sich zwei wichtige Gegner im libyschen BĂŒrgerkrieg bei Paris getroffen, um unter Uno-Aufsicht einen Friedensprozess einzuleiten.

- NZZ Online - CH

Libyen: Libyens Kontrahenten einig unter Macron

Die wichtigsten Gegenspieler im libyschen BĂŒrgerkrieg haben sich unter Vermittlung des französischen PrĂ€sidenten Emmanuel Macron auf einen Zehn-Punkte-Plan mit einer Waffenruhe und Wahlen verstĂ€ndigt.

- Blick.ch - CH

BĂƒÂŒrgerkrieg in Nordafrika: Libysche Rivalen schließen Waffenruhe

Dutzende teils radikalislamische Milizen befeuern den BĂƒÂŒrgerkrieg in Libyen. Jetzt haben sich die zwei starken MÀnner des Landes auf einen Friedensfahrplan geeinigt. Vermittelt hat Frankreichs Staatschef.

- Spiegel Online - DE

Vermittler Macron - Einigung auf Waffenruhe und Wahlen in Libyen

Die rivalisierenden Machthaber im libyschen BĂŒrgerkrieg haben sich auf gemeinsame Positionen verstĂ€ndigt – unter anderem auf einen 10-Punkte-Plan und

- Euronews - FR

Waffenruhe und Wahlen im Libyen-Konflikt vereinbart

Macron vermitteltDer franzsische Prsident Emmanuel Macron vermittelt im Libyen-Konflikt - und offensichtlich mit Erfolg. Die wichtigsten Gegenspieler im libyschen Brgerkrieg haben sich auf einen Zehn-Punkte-Plan mit einer Waffenruhe und Wahlen im kommenden Frhling verstndigt.Video Frieden fr Libyen?Video Libyen in der ...

- heute-Nachrichten - DE

heute+ im Livestream

Klicken Sie sich rein!heute+ ab 23 Uhr im Livestream mit Yve Fehring und folgenden Themen: Pldoyers im NSU-Prozess beginnen - Zschpe Mittterin fr alle Morde; Seenotretter in der Kritik - Wie arbeiten die Teams vor Libyen?; US-Army demonstriert Laserwaffe - Der lautlose Licht-Killer

- heute-Nachrichten - DE

BĂŒrgerkrieg in Libyen: Waffenruhe fĂŒr ein tief gespaltenes Land

Die zwei stĂ€rksten Rivalen im libyschen BĂŒrgerkrieg haben sich in Frankreich auf eine Waffenruhe und Wahlen geeinigt. Die beiden einerseits von den UN und andererseits von Ägypten unterstĂŒtzten StreitkrĂ€fte sollen nur noch zur BekĂ€mpfung des Terrorismus eingesetzt werden. Meldung bei www.tagesschau.de lesen

- Tagesschau - DE

Konfliktparteien - Treffen in Paris: Einigung auf Wahlen in Libyen

Treffen in Paris: Auch Waffenstillstand soll kommen

- derStandard.at - AT

Macron hat vermittelt: Wichtigste Gegenspieler in Libyen verstÀndigen sich auf Zehn-Punkte-Plan

Ein Spitzentreffen bei Paris nĂ€hrt die Hoffnung auf eine Stabilisierung des vom BĂŒrgerkrieg gebeutelten Libyen. Das nordafrikanische Land ist fĂŒr die BewĂ€ltigung der europĂ€ischen FlĂŒchtlingskrise von zentraler Bedeutung.

- WirtschaftsWoche - DE

Libyens Kontrahenten verstÀndigen sich auf Zehn-Punkte-Plan

La Celle St. Cloud - Die wichtigsten Gegenspieler im libyschen BĂŒrgerkrieg haben sich unter Vermittlung des französischen PrĂ€sidenten Emmanuel Macron auf einen Zehn-Punkte-Plan mit einer Waffenruhe und baldigen Wahlen verstĂ€ndigt. «Die Sache des Friedens hat einen großen Fortschritt gemacht», sagte Macron nach dem ...

- Stern Online - DE

Paris - Einigung auf Wahlen in Libyen

Treffen in Paris: Auch Waffenstillstand soll kommen

- derStandard.at - AT

Libyen: Macron vermittelt Zehn-Punkte-Plan fĂŒr Libyen

Die libysche Übergangsregierung hat sich mit ihrem grĂ¶ĂŸten Gegner auf ein gemeinsames Vorgehen verstĂ€ndigt. Vorgesehen sind unter anderem Wahlen – und eine Waffenruhe.

- Zeit online - de

Europa war nie das Ziel vieler afrikanischer Jugendlicher

Ihre LebensumstĂ€nde in Libyen waren erschreckend. Nur deswegen sind viele afrikanische FlĂŒchtlinge ĂŒber das Mittelmeer weiter nach Europa gereist. Eine neue Studie zeigt nun ihre unterschiedlichen BeweggrĂŒnde.

- N24 - DE

Libyen ist der schlimmste Teil der Strecke fĂŒr FlĂŒchtlinge

Eine aktuelle Studie der Organisation „Reach im Auftrag von Unicef besagt: Erst die katastrophalen Bedingungen in Libyen brachten viele jugendliche FlĂŒchtlinge dazu, in Richtung Italien oder Griechenland zu ziehen.

- N24 - DE

Libyen: Spitzentreffen zu Libyen in Frankreich

Frankreichs PrĂ€sident Emmanuel Macron hat FriedensgesprĂ€che fĂŒr Libyen aufgenommen. Der Staatschef traf am Dienstag im Schloss La Celle Saint-Cloud den MinisterprĂ€sidenten der international anerkannten Übergangsregierung, Fajis al-Sarradsch.

- Blick.ch - CH

Libyen: EU-Marinemission nun doch verlngert

Die EU-Staaten haben am Dienstag die Marinemission "Sophia" vor Libyen bis Ende 2018 verlngert. Ziel der Operation ist es, das Geschftsmodell der Migrantenschlepper und Menschenhndler im sdlichen zentralen Mittelmeer zu zerschlagen. Zuletzt hatte Italien die Verlngerung bis Ende 2018 blockiert

- Krone - AT

Waffenruhe und Wahlen im Libyen-Konflikt vereinbart

Macron vermitteltDer franzsische Prsident Emmanuel Macron vermittelt im Libyen-Konflikt - und offensichtlich mit Erfolg. Die wichtigsten Gegenspieler im libyschen Brgerkrieg haben sich auf einen Zehn-Punkte-Plan mit einer Waffenruhe und Wahlen im kommenden Frhling verstndigt.

- heute-Nachrichten - DE

Ein erster Schritt zur Versöhnung

Paris/Tripolis. Wer Emmanuel Macrons Blitzstart im französischen PrĂ€sidentenamt beobachtet, fĂŒhlt sich möglicherweise an seinen VorvorgĂ€nger im ÉlysĂ©e-Palast erinnert. Ganz wie Macron fiel auch "Hyper-PrĂ€sident" Nicolas Sarkozy, wie er genannt wurde, am Anfang durch liberalen Reformeifer auf, der fĂŒr französische ...

- Wiener Zeitung - AT

EU verlÀngert Marine-Mission "Sophia" vor Libyen

Die EU wird vor der libyschen KĂŒste weiter FlĂŒchtlinge aus Seenot retten. Alle Mitgliedsstaaten stimmten zu, die vor zwei Jahren gestartete Marinemission "Sophia" fortzusetzen. Der umstrittene Einsatz umfasst neben der Entsendung von Marineschiffen auch ein Ausbildungsprogramm fĂŒr libysche KĂŒstenschĂŒtzer. Bis zuletzt ...

- MDR.DE - DE

Flucht aus Libyen: Europa war nie das Ziel vieler afrikanischer Jugendlicher

Ihre LebensumstĂ€nde in Libyen waren erschreckend. Nur deswegen sind viele afrikanische FlĂŒchtlinge ĂŒber das Mittelmeer weiter nach Europa gereist. Eine neue Studie zeigt nun ihre unterschiedlichen BeweggrĂŒnde.

- Die Welt - DE

Macron will Libyen-Konflikt entschÀrfen

Als der libysche Machthaber Gaddafi 2011 gestĂŒrzt und ermordet wurde, versank das ölreiche Land im BĂŒrgerkrieg. Zwar gibt es eine international anerkannte Regierung. Doch die ist zu schwach, um sich gegen die Brigaden des Generals Haftar durchzusetzen. Der französische PrĂ€sident will am Dienstag mit beiden Parteien ...

- Neue Presse - DE

FlĂƒÂŒchtlinge im Mittelmeer: EU verlÀngert Marinemission "Sophia" vor Libyen

Die EU-Marinemission "Sophia" geht in die VerlÀngerung. Italien hat seine Blockade in letzter Minute aufgegeben. Der politische Streit um die Migranten auf der Mittelmeerroute geht dennoch weiter.

- Spiegel Online - DE

EU verlngert Marine-Mission vor Libyens Kste

25.07.17 15:06 | Die EU wird vor der libyschen Kste weiter Migranten aus Seenot retten. Die Mitgliedstaaten stimmten einstimmig einer Fortsetzung der 2015 gestarteten Operation "Sophia" zu. Der umstrittene Einsatz umfasst neben der Entsendung von Marineschiffen auch ein Ausbildungsprogramm fr libysche Kstenschtzer sowie ...

- heute-Nachrichten - DE

EU verlngert Marine-Mission vor Libyen

FlchtlingskriseIn der Flchtlingskrise hat die EU ihren Marine-Einsatz vor Libyen um fast anderthalb Jahre verlngert. Die Mission "Sophia" werde bis zum 31.12.2018 fortgefhrt, teilte die EU mit. Italien hatte die Verlngerung zunchst blockiert, um mehr Untersttzung in der Flchtlingskrise zu erhalten.Video Italien gegen ...

- heute-Nachrichten - DE

EU verlÀngert Marine-Mission vor Libyen bis Ende 2018

Der EU-Marineeinsatz "Sophia" vor Libyen ist fĂŒr Italien eher Problem als Hilfe. Denn die geretteten FlĂŒchtlinge werden in italienische HĂ€fen gebracht. Italien hatte deshalb damit gedroht, die VerlĂ€ngerung der Mission zu blockieren - stimmte jetzt aber doch zu. Italien blockiert VerlĂ€ngerung des EU-MilitĂ€reinsatzes, ...

- Tagesschau - DE

Ein Schiff, ein Ziel: Wie Rechte "Europa verteidigen" wollen

Sie machen Hilfsorganisationen fĂŒr das Sterben im Mittelmeer verantwortlich und fĂŒhlen sich berufen, die Migration nach Europa zu stoppen: Rechtsextreme wollen GeflĂŒchtete mit einem Schiff zurĂŒck nach Libyen bringen. Dabei könnten sie selbst zu Rettern werden.

- WEB.de - DE

Die Lage am Dienstag: Europa macht Druck auf Erdogan

TĂƒÂŒrkei und EU verhandeln in BrĂƒÂŒssel. Das Veto des polnischen PrÀsidenten. Der US-Senat stimmt ĂƒÂŒber Obamacare ab. Und: Macron will Frieden in Libyen stiften. Das ist die Lage am Morgen. Von Mathieu von Rohr

- Spiegel Online - DE

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