Iran

letzte nachrichten

Kopf des Tages - Mohammad Rasoulof: Filmischer AufklÀrer aus dem Untergrund.

Der iranische Regisseur wurde in Cannes geehrt

- derStandard.at - AT

Iran - Iran: Khamenei nennt Saudi-Arabiens FĂŒhrung "Idioten".

Oberster religiöser FĂŒhrer: "MilchkĂŒhe fĂŒr die Amerikaner"

- derStandard.at - AT

Ali Khamenei beschimpft Saudis als "Idioten".

Teheran. "Diese Idioten glauben, dass sie mit Geld die Freundschaft der Gegner des Islams gewinnen können", sagte Irans oberster FĂŒhrer Ayatollah Ali Khamenei am Samstag laut Nachrichtenagentur Fars. Er bezog sich damit auf die Waffenbestellungen der Saudis bei US-Firmen in dreistelliger Milliardenhöhe, die wĂ€hrend des ...

- Wiener Zeitung - AT

'Saudis sind Idioten und Milchkhe der USA'.

Der Iran bt heftige Kritik an dem vor Kurzem zwischen den USA und Saudi-Arabien abgeschlossenen Mega-Rstungsdeal. Der Oberste Fhrer Ajatollah Ali Khamenei hat die saudische Fhrung als "Idioten" und "Milchkche fr die Amerikaner" bezeichnet. "Diese Idioten glauben, dass sie mit Geld die Freundschaft der Gegner des Islams ...

- Krone - AT

Iran: Ajatollah Chamenei beschimpft Saudis fĂŒr Waffendeal mit Trump.

Donald Trumps Besuch in Saudi-Arabien hat dessen RivalitĂ€t mit dem Iran neu entfacht: Der oberste ReligionsfĂŒhrer in Teheran nannte die Saudis "MilchkĂŒhe der Amerikaner".

- Zeit online - de

Goldene Palme wird in Cannes verliehen.

Bei den Filmfestspielen in Cannes wird am Abend die Goldene Palme vergeben. Um die Auszeichnung konkurrieren in diesem Jahr 19 BeitrĂ€ge. Gute Chancen auf den Hauptpreis haben auch deutschsprachige Regisseure. Unter anderem wurde Fatih Akin fĂŒr sein NSU-Drama "Aus dem Nichts" genannt. Neben dem Preis fĂŒr den besten Film ...

- MDR.DE - DE

Iran: Khamenei nennt Saudi-Arabiens FĂŒhrung "Idioten".

Irans oberster FĂŒhrer hat ordentlich gegen Saudi-Arabien ausgeteilt. Die Regierenden nannte er "MilchkĂŒhe fĂŒr die Amerikaner".

- DiePresse.com - DE

"Lerd" - Iranischer Regisseur Rasulof bei Filmfestival in Cannes ausgezeichnet.

Regierungskritiker bekommt Hauptpreis im Nebenwettbewerb "Un certain regard"

- derStandard.at - AT

Iran: Khamenei nennt Saudi-Arabiens FĂŒhrung "Idioten".

Irans oberster FĂŒhre hat ordentlich gegen Saudi-Arabien ausgeteilt. Die Regierenden nannte er "MilchkĂŒhe fĂŒr die Amerikaner".

- DiePresse.com - DE

FrĂƒÂŒherer Berater von US-PrÀsident Carter: Zbigniew Brzezinski ist tot.

Zbigniew Brzezinski beriet US-PrÀsident Jimmy Carter in außenpolitischen Fragen, nach der misslungenen Geiselbefreiung in der US-Botschaft in Teheran trat er zurĂƒÂŒck: Nun ist der Politologe im Alter von 89 Jahren gestorben.

- Spiegel Online - DE

Literatur als letzte Freiheit: Promi-Geburtstag vom 27. Mai 2017: Said.

MĂŒnchen - «Es ist die letzte Freiheit», sagt der iranisch-deutsche Dichter Said ĂŒber die Literatur. Er, der in den 60er Jahren nach MĂŒnchen ausgewandert ist, hat in seinem Heimatland Iran immer wieder Erfahrungen mit Unfreiheit gemacht.

- Stern Online - DE

Auszeichnung - Filmfestspiele Cannes: "Makala" reĂŒssiert in "Semaine de la Critique"

Deutsch-österreichische Koproduktion "Teheran Tabu" geht leer aus

- derStandard.at - AT

Trump kassiert bei Einreiseverbot erneut Niederlage

Ein Berufungsgericht hat es abgelehnt, einen Erlass von US-PrĂ€sident Donald Trump wieder fĂŒr gĂŒltig zu erklĂ€ren. Dieser sieht vor, dass BĂŒrger aus dem Iran, dem Jemen, Libyen, Somalia, dem Sudan und Syrien nicht mehr in die USA einreisen dĂŒrfen.

- N24 - DE

Urteil in Virginia: Trump erleidet bei Einreiseverbot erneut Niederlage

Ein Berufungsgericht in Virginia hat es abgelehnt, einen Erlass von US-PrĂ€sident Donald Trump wieder fĂŒr gĂŒltig zu erklĂ€ren. Dieser sieht vor, dass BĂŒrger aus dem Iran, dem Jemen, Libyen, Somalia, dem Sudan und Syrien fĂŒr drei Monate nicht mehr in die USA einreisen dĂŒrfen.

- Stern Online - DE

Iran: Diskriminierung von Frauen am Arbeitsplatz

– Gesetze und Verfahrensweisen, durch die Frauen diskriminiert werden, beeintrĂ€chtigen das Recht von Iranerinnen zu arbeiten, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Frauen sind mit weitreichenden EinschrĂ€nkungen konfrontiert, etwa beim Reisen, durch das Verbot, bestimmte Berufe auszuĂŒben, und ...

- Human Rights Watch - US

Die iranische Chance fĂŒr Europa

Die europĂ€ische Außenpolitik könnte sich in den Beziehungen zu Iran von den USA emanzipieren, meint Cornelius Adebahr.

- EurActive - UK

Wiederwahl Rohanis: Aufatmen in der Teheraner GeschÀftswelt

Das Ergebnis der iranischen PrĂ€sidentschaftswahlen ist eine Erleichterung fĂŒr viele Unternehmer. ZurĂŒcklehnen können sie sich deswegen nicht.

- NZZ Online - CH

Donald Trump in Israel: Feindbild Iran

Es war ein klar proisraelischer Besuch des US-PrÀsidenten: Donald Trump und Israels Premier Netanjahu geben sich freundschaftlich. Einen gemeinsamen Feind gibt es auch.

- Zeit online - de

Trump spricht sich in Israel fĂŒr Frieden aus, bleibt mit Ideen aber vage

Zum Abschluss seiner Reise in den Nahen Osten wiederholt Trump die bekannten Parolen gegen Iran und beschwört den Frieden. Streitpunkte klammert er aus.

- FAZ - DE

Trump in Israel: Feindbild Iran

Es war ein klar proisraelischer Besuch des US-PrÀsidenten: Donald Trump und Israels Premier Netanjahu geben sich freundschaftlich. Einen gemeinsamen Feind gibt es auch.

- Zeit online - de

Frankreichs Autobauer ziehen davon: Wie Trump deutsche Autobauer im Iran ausbremst

- Manager Magazine - DE

Als Mann verkleidet: Iranerin verhaftet – weil sie Fußball schauen will

Frauen dĂŒrfen in dem erzkonservativen Land nicht ins Stadion. Der weibliche Fan verkleidet sich deswegen als Mann – wird aber erwischt.

- Abendzeitung MĂŒnchen - DE

Am Odeonsplatz: Promi-Party bei Jaguar: Schaumi stellt Neue vor und trifft Ex

In der "Jaguar Land Rover Markenboutique feierte der "Jaguar Kultursalon seine glanzvolle Premiere. Und gleich zum Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe erwartete die geladenen VIP-GĂ€ste ein absolutes Highlight: Die bekannte Pianistin Mahkameh Navabi spielte auf dem FlĂŒgel und begeisterte die rund 100 GĂ€ste. Die Iranerin ...

- Abendzeitung MĂŒnchen - DE

Grundsatzrede in Jerusalem: Trump attackiert Iran

"Nicht mit Donald J. Trump": Der US-PrÀsident hat Iran in seiner Grundsatzrede in Jerusalem scharf angegriffen. Er zeigte sich aber ĂƒÂŒberzeugt, dass ein Frieden zwischen Israelis und PalÀstinensern möglich sei.

- Spiegel Online - DE

Als Bub verkleidete Iranerin in Stadion verhaftet

Die Polizei hat eine Iranerin verhaftet, die sich als Bub verkleidet ins Asadi Stadion in Teheran eingeschlichen haben soll. Das Mdchen wollte unbedingt das Spiel ihres Lieblingsvereins Esteghlal Teheran gegen al-Ain aus den Vereinigten Arabischen Emiraten in der asiatischen Champions League live miterleben.

- Krone - AT

Trump will im Nahost-Konflikt vermitteln

Treffen mit AbbasUS-Prsident Donald Trump sieht eine Lsung im Konflikt zwischen Israel und den Palstinensern als Wegbereiter fr Frieden in der ganzen Region. "Ich werde alles tun, um einen Friedensvertrag zu erreichen", sagte er am Dienstag in Bethlehem beim Treffen mit Palstinenserprsident Mahmud Abbas.Video Rohani gewinnt ...

- heute-Nachrichten - DE

Als Bursche verkleidete Iranerin im Fußballstadion verhaftet

Das MĂ€dchen wollte Esteghlal Teheran im Viertelfinal-Hinspiel der asiatischen Champions League unterstĂŒtzten.

- DiePresse.com - DE

Saudi-Arabien: Jobs, Jobs, Jobs

Trumps BeweggrĂŒnde, mit den Saudis zu handeln und Iran zu verteufeln, sind nicht schwer zu erkennen. Geht das so weiter, mĂŒssen EuropĂ€er ihm die Gefolgschaft verweigern.

- Zeit online - de

Opec: Öl-Förderbremse wird wohl verlĂ€ngert

Bereits vor der Opec-Sitzung nimmt die VerlĂ€ngerung der Öl-Förderbremse Form an. Der saudische Ölminister und sein Kollege aus dem Iran trafen sich zu einem GesprĂ€ch. Fraglich ist nur die LĂ€nge der Ausweitung.

- WirtschaftsWoche - DE

Besuch in Israel: Trump zeigt sich zuversichtlich ĂŒber Nahost-Friedensprozess

US-PrĂ€sident Donald Trump besuchte auf seiner ersten Amtsreise Israel. Erneut Ă€ußert der US-PrĂ€sident schwere Kritik am Iran und Ă€ußerte Zuversicht ĂŒber die Aussicht auf eine Wiederbelebung des Nahost-Friedensprozesses.

- Stern Online - DE

Harsche Kritik am Iran: Trump: Seltene Chance fĂŒr Nahost-Frieden

Trump kommt bei seiner ersten Auslandsreise ins Heilige Land. Er trÀumt vom ultimativen Friedensdeal zwischen Israelis und PalÀstinensern - und kritisiert einen Erzfeind Israels.

- wort.lu - LU

Gabriel fordert mehr Druck auf Syriens Regierung

Außenminister Gabriel hat Russland und den Iran aufgefordert, ihren Einfluss auf die syrische Regierung geltend zu machen. Das erklĂ€rte Gabriel nach einem Treffen mit dem Koordinator des Hohen Verhandlungskomitees der syrischen Opposition. Gabriel sagte, sie mĂŒssten darauf hinwirken, dass die Kampfhandlungen im ganzen ...

- MDR.DE - DE

Nach Rohani-Sieg im Iran: EU verspricht, Nukleardeal weiter zu unterstĂŒtzen

Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hat dem iranischen PrĂ€sident Hassan Rohani zur Wiederwahl gratuliert.

- EurActive - UK

Trump sieht seltene Chance fĂŒr Nahost-Frieden - Kritik an Iran

Jerusalem - US-PrĂ€sident Donald Trump hat bei seinem ersten Besuch in Israel die Vision von einer regionalen Friedenslösung beschworen. «Wir können das nur gemeinsam schaffen», sagte er nach seiner Ankunft am Flughafen in der NĂ€he von Tel Aviv. In einer Geste mit großer Symbolkraft besuchte Trump als erster ...

- Stern Online - DE

Pressekonferenz - Rohani hĂ€lt weitere Raketentests, "wenn nötig", fĂŒr möglich

Kritik an Trumps Besuch in Saudi-Arabien und Israel – Visite war fĂŒr iranischen PrĂ€sidenten "Show ohne Wert"

- derStandard.at - AT

VorwĂŒrfe gegen Iran: Ruhani: „Die Amerikaner kennen unsere Region nicht

Die USA und Saudi-Arabien werfen dem Iran vor, den Terrorismus in der Region zu fördern. Der wiedergewÀhlte iranische PrÀsident wehrt sich, will aber gleichzeitig den Attacken nicht zu viel Wert beimessen.

- WirtschaftsWoche - DE

Auslandsreise: Trump wirft Iran UnterstĂŒtzung von Terroristen vor

Der amerikanische PrĂ€sident Trump setzt seine Auslandsreise fort. In Israel spricht er von einer seltenen Chance auf Frieden und StabilitĂ€t im Nahen Osten – und droht einem potentiellen Gegner.

- FAZ - DE

Trump in Israel: Friedensbotschaften und Kritik

Als erster amtierender US-PrĂ€sident hat Trump die Klagemauer in der Jerusalemer Altstadt besucht. Damit will er grĂ¶ĂŸtmögliche NĂ€he zu Israel zeigen - auch mit seiner erneuten Kritik am Iran. Eine Reaktion von dort folgte prompt. "Wir können das nur gemeinsam schaffen", 22.05.2017 Trump in Israel: ErnĂŒchterung statt ...

- Tagesschau - DE

Trump in Israel: Iran darf keine Atomwaffen haben

Donald Trump bekrÀftigte beim Staatsbesuch in Israel seine harte Anti-Iran-Linie. Als erster amtierender US-PrÀsident besuchte er die Klagemauer in Jerusalem.

- Kurier - AT

Ruhani kontert Trump-Kritik

Ruhani gab in Teheran die erste Pressekonferenz nach seiner Wiederwahl.

- Euronews - FR

WaffenverkĂ€ufe an Saudiarabien: Trump dreht an der RĂŒstungsspirale

Der von Donald Trump unterzeichnete Waffenvertrag mit Saudiarabien ist ein Zeichen an die Adresse Irans. WÀhrend amerikanische Waffenlieferungen an Riad Tradition haben, bricht Trump doch mit der Aussenpolitik seines VorgÀngers.

- NZZ Online - CH

Trumps „Botschaft von Freundschaft, Hoffnung und Liebe

US-PrÀsident Donald Trump ist in Israel. Zuvor hielt er in Riad eine bemerkenswerte Rede: Einen Versuch, Gut und Böse in der Welt zu definieren. Der Iran kam dabei nicht gut weg. Worte, die man in Israel sicher gerne hört.

- N24 - DE

Trump in Israel: "Iran darf niemals Atomwaffe haben"

US-PrĂ€sident Donald Trump zeigte sich bei seinem Besuch in Israel gegenĂŒber dem Iran gewohnt angriffig. Im Nahostkonflikt hofft Trump, einen "Deal" erreichen zu können.

- DiePresse.com - DE

Trump sieht seltene Chance fĂŒr Nahost-Frieden - Kritik an Iran

US-PrÀsident Donald Trump hat bei seinem ersten Besuch in Israel die Vision von einer regionalen Friedenslösung beschworen. "Wir können das nur gemeinsam schaffen", sagte er ...

- WEB.de - DE

Iranpolitik: Bundesregierung setzt trotz Trumps Kampfansage auf Dialog

Deutschland spricht sich weiter fĂŒr den Dialog zwischen dem Iran und den arabischen Golfstaaten aus. US-PrĂ€sident Donald Trump hatte dem Iran zuletzt die Beherbergung von Terroristen vorgeworfen.

- WirtschaftsWoche - DE

"Die Welt verstehen" - stern-Reporter erklÀren: Was hat Donald Trump eigentlich gegen den Iran?

Donald Trumps demonstrativer Schulterschluss mit Saudi-Arabien ist klassische US-Außenpolitik - und ein deutliches Zeichen gegen den Iran. Dabei wĂ€re ein Signal des Entgegenkommens gegenĂŒber der islamischen Republik durchaus sinnvoll.

- Stern Online - DE

Gigantischer Waffendeal: Trump auf Kuschelkurs mit den Saudis: So sarkastisch reagiert der Iran

Wer fĂŒr ihn zu den Schurken im Nahen Osten gehört, machte Donald Trump auf seiner ersten Auslandsreise deutlich: Der Iran trainiere Terroristen und verbreite Zerstörung und Chaos. In Teheran reagiert man auf die Kritik mut Humor. 

- Stern Online - DE

Donald Trump im Nahen Osten: Plötzlich eine klare Strategie

GeschÀfte statt Menschenrechte und eine Allianz gegen den Iran: Donald Trump hat bei seinem Besuch in Saudi-Arabien Fakten geschaffen. Damit stellt er sich auch gegen seine Partner in der NATO.

- WEB.de - DE

Reaktion auf verbale Angriffe von Trump und Salman - Der Iran entdeckt den Sarkasmus

Aus Teheran kommt ĂŒberraschend keine harsche verbale Gegenwehr: Der Iran hat dagegen sarkastisch auf die scharfen verbalen Angriffe von US-PrĂ€sident Donald Trump und dem saudischen König Salman beim US-islamischen Gipfel in Riad reagiert.

- Rheinische Post - DE

Israel - Trump-Besuch in Israel: Treffen mit Netanjahu und Abbas

Der US-PrĂ€sident trifft den israelischen Premier und den PalĂ€stinenser-PrĂ€sident getrennt voneinander. Ziel ist es, den Friedensprozess voranzutreiben – Iran wirft den USA die Bewaffnung von Terroristen vor

- derStandard.at - AT

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