Iran

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Iran: "Ich möchte keine Kinder in Syrien töten".

Viele junge Iraner drĂŒcken sich vor dem MilitĂ€rdienst, solange es geht. Nicht aus abstraktem Pazifismus, sondern aus konkreter Angst: Sie wollen nicht in Syrien kĂ€mpfen.

- Zeit online - de

PrÀsidentschaftswahl - Iran: Kandidaten versprechen die Sterne vom Himmel.

Sechs Millionen ArbeitsplĂ€tze, Vervierfachung der Nettoeinkommen und mehr Geld fĂŒr Familien: Drei Wochen vor der Wahl ĂŒberschlagen sich die Kandidaten mit Wahlversprechen

- derStandard.at - AT

LegendĂ€re Miliz: Der Niedergang der geheimen Großmacht im Nahen Osten.

Sie ist mĂ€chtigstes Werkzeug der Mullahs in Teheran. Sie agiert wie ein Parallel-Staat, baut Schulen, Kliniken, KlĂ€rwerke. Aber der Organisation droht der Ruin – aus mehreren GrĂŒnden.

- Die Welt - DE

Der Niedergang der geheimen Großmacht im Nahen Osten.

Sie ist mĂ€chtigstes Werkzeug der Mullahs in Teheran. Sie agiert wie ein Parallel-Staat, baut Schulen, Kliniken, KlĂ€rwerke. Aber der Organisation droht der Ruin – aus mehreren GrĂŒnden.

- N24 - DE

Wer steht im Iran zur Wahl?.

Von insgesamt sechs Kandidaten haben vier Chancen, zum PrÀsidenten gewÀhlt zu werden.

- Euronews - FR

Oliver Helbig: Was bleibt.

Der Fotograf Oliver Helbig ist stĂ€ndig unterwegs. Seine Reisen fĂŒhrten ihn in den Iran, nach Jamaika und Äthiopien. Welche Momente waren fĂŒr ihn besonders einprĂ€gsam?

- Zeit online - de

Christliche Konvertiten aus Iran: Volker Beck wittert Volksverhetzung bei FlĂƒÂŒchtlingsbehörde.

In Deutschland erhÀlt Asyl, wer in seinem Heimatland verfolgt wird. Behörden vermuten, dass viele FlĂƒÂŒchtlinge aus islamischen LÀndern deshalb vortÀuschen, Christen zu sein. Stellt das Bundesamt fĂƒÂŒr Migration Iraner unter Generalverdacht?

- Spiegel Online - DE

Religiöser Hardliner will USA in Angst versetzen.

Nach Jahren der Entspannung könnte der Iran zu einem radikalen Kurs zurĂŒckfinden. PrĂ€sidentschaftskandidat Ebrahim Raisi will keine Konfrontation mit den USA scheuen: „Wir mĂŒssen sie zum RĂŒckzug zwingen.

- N24 - DE

Produziert der Iran im Libanon unterirdisch Waffen?.

Israel hat anscheinend erneut den Flughafen in Damaskus angegriffen, um Waffenlieferungen des Irans an die libanesische Hisbollah-Miliz zu stoppen. Um solchen Attacken zu entgehen, errichtet Teheran neuerdings unterirdische Waffenfabriken im Libanon und Jemen.

- N24 - DE

Hisbollah: Produziert der Iran im Libanon unterirdisch Waffen?.

Israel hat anscheinend erneut den Flughafen in Damaskus angegriffen, um Waffenlieferungen des Irans an die libanesische Hisbollah-Miliz zu stoppen. Um solchen Attacken zu entgehen, errichtet Teheran neuerdings unterirdische Waffenfabriken im Libanon und Jemen.

- Die Welt - DE

Bombardierte Israel den Flughafen von Damaskus?.

Bei einem Luftangriff auf das MilitÀrgelÀnde des Flughafens wurden offenbar einige Waffenlager getroffen. Laut der pro-iranischen Hisbollah-Miliz steckt Israel dahinter. Scharfe Kritik an dem Angriff kam von der russischen Regierung.

- DiePresse.com - DE

Wahlkampf im Iran: Religiöser Hardliner will USA in Angst versetzen

Nach Jahren der Entspannung könnte der Iran zu einem radikalen Kurs zurĂŒckfinden. PrĂ€sidentschaftskandidat Ebrahim Raisi will keine Konfrontation mit den USA scheuen: "Wir mĂŒssen sie zum RĂŒckzug zwingen."

- Die Welt - DE

Bombardierte Israel den Flughafen von Damaskus?

Bei einem Luftangriff auf das MilitÀrgelÀnde des Flufhafens wurden offenbar einige Waffenlager getroffen. Laut der pro-iranischen Hisbollah-Miliz steckt Israel dahinter.

- DiePresse.com - DE

Zwischenfall zwischen iranischer Marine und US-Zerstörer

Im Persischen Golf kam es zu einem Zwischenfall mit einem iranischen Kriegsschiff und einem US-Zerstörer. Es ist der siebte Fall in diesem Jahr - Provokationen auf der wichtigen Handelsroute nehmen zu.

- N24 - DE

Zwischenfall zwischen iranischer Marine und US-Zerstörer

Die US-Marine hatte mehrfach erfolglos versucht, das iranisches Schiff per Funk zu kontaktieren und Warnungen gesendet. Schließlich habe die Besatzung der „Mahan mit dem Abfeuern von Leuchtsignalen reagiert.

- N24 - DE

Persischer Golf: Zwischenfall zwischen iranischer Marine und US-Zerstörer

Im Persischen Golf kam es zu einem Zwischenfall mit einem iranischen Kriegsschiff und einem US-Zerstörer. Es ist der siebte Fall in diesem Jahr - Provokationen auf der wichtigen Handelsroute nehmen zu.

- Die Welt - DE

Sechs Kandidaten in Iran: Wer wird der nÀchste PrÀsident der Islamischen Republik?

Am 19. Mai wird in Iran ein neuer PrĂ€sident gewĂ€hlt. Der Amtsinhaber Hassan Rohani rechnet sich gute Siegchancen aus, aber es gibt aussichtsreiche Herausforderer. Ein bekannter Name gehört nicht mehr zu ihnen.

- NZZ Online - CH

Iran - US-Zerstörer wich iranischem Boot aus

Erneut Begegnung im Persischen Golf – Keine WarnschĂŒsse abgegeben

- derStandard.at - AT

Kaher 313: Irans flĂŒgellahmes Kampfflugzeug

Das Flugzeug-Modell Kaher 313 sieht eindrĂŒcklich aus. Ob es jemals fliegen wird, ist aber fraglich.

- 20min.ch - CH

Vizeaußenminister - Iran kritisiert US-Haltung zu Atomabkommen

Vizeaußenminister Araqchi: "Die USA irritieren die Welt und erzeugen zusĂ€tzliche Spannungen"

- derStandard.at - AT

Iran: Ajatollah Chamenei will PrÀsident mit mehr Distanz zum Westen

Der oberste FĂŒhrer des Iran Ajatollah Ali Chamenei ist vor der PrĂ€sidentenwahl auf Distanz zum pragmatischen Kurs von Amtsinhaber Hassan Ruhani gegangen, der eine Öffnung zum Westen befĂŒrwortet.

- WirtschaftsWoche - DE

Polizei stoppt Einschleusung von Iranern

Die Polizei hat mit SpezialkrÀften ein auf das Einschleusen von Iranern spezialisiertes Netzwerk zerschlagen und im Raum Hannover zwei 37 und 54 Jahre alte Hauptbeschuldigte verhaftet.

- Neue Presse - DE

USA-Israel-Beziehungen - "Trump ist sicher kein Antisemit"

David Harris, Direktor des einflussreichen American Jewish Committee, sprach in Wien ĂŒber die neue US-Politik zu Nahost, Iran und Judentum

- derStandard.at - AT

Vizeaußenminister - Iran: Trump sucht Vorwand zur Torpedierung des Atomabkommens

Vizeaußenminister Araqchi: "Werden es jedenfalls nicht zulassen"

- derStandard.at - AT

Iran: Trump sucht Vorwand zur Torpedierung des Atomabkommens

Teheran –  Nach EinschĂ€tzung des iranischen Außenministeriums suchen US-PrĂ€sident Donald Trump und seine Regierung einen Vorwand, um die Umsetzung des Atomabkommens zu torpedieren. «Unter welchem Vorwand auch immer, wir werden es jedenfalls nicht zulassen», sagte Vizeaußenminister Abbas Araghchi. Der Iran ...

- Stern Online - DE

Atomabkommen: Iran wirft den USA Blockadehaltung beim Atomabkommen vor

NĂ€chste Woche soll ein neues Atomabkommen mit dem Iran verhandelt werden. Das Land beschuldigt die US-Regierung, eine Einigung blockieren zu wollen.

- Zeit online - de

Iran: Trump sucht Vorwand zur Torpedierung des Atomabkommens

Teheran –  Nach EinschĂ€tzung des iranischen Außenministeriums suchen US-PrĂ€sident Donald Trump und seine Regierung einen Vorwand, um die Umsetzung des Atomabkommens zu ...

- WEB.de - DE

Mattis warnt vor Iran und Hisbollah

US-Verteidigungsminister Mattis betont bei seinem Besuch in Israel die iranische Bedrohung fĂŒr die Region. Gute Menschen mĂŒssten sich gegen die bösen zusammenschließen, sagt er bei einem Treffen mit Regierungschef Netanjahu.

- Israelnetz - DE

PrÀsidentschaftswahlen Iran: WÀchterrat verbietet Ahmadinedschad Kandidatur

Der umstrittene iranische Ex-PrÀsident Mahmud Ahmadinedschad darf bei der anstehenden Wahl nicht erneut kandidieren: Der iranische WÀchterrat liess am Freitag sechs Kandidaten zur PrÀsidentschaftswahl am 19. Mai zu, die Kandidatur Ahmadinedschad wurde aber abgelehnt.

- Blick.ch - CH

Entscheidung - Rote Karte fĂŒr Ahmadi-Nejad beim WĂ€chterrat

Irans PrĂ€sident Hassan Rohani muss sich bei der PrĂ€sidentenwah Mitte Mai gegen fĂŒnf Mitbewerber durchsetzen

- derStandard.at - AT

Iran: Sechs kamen durch

WĂ€chterrat schließt 1.630 Bewerber von der PrĂ€sidentenwahl aus – darunter auch Examtsinhaber Ahmadinedschad

- junge Welt - DE

US-Verteidigungsminister auf Nahost-Tournee: Stippvisite im Pulverfass

Der amerikanische Verteidigungsminister James Mattis besucht Saudiarabien, Ägypten, Israel, Katar und Djibouti. Man empfĂ€ngt ihn neugierig und freundlich – nicht zuletzt, weil er Breitseiten gegen Iran abfeuert.

- NZZ Online - CH

PrĂ€sidentschaftswahl in Iran: Kein Comeback fĂŒr Ahmadinejad

Mahmud Ahmadinejad wollte es noch einmal wissen. Doch der konservative WĂ€chterrat lehnte eine Kandidatur des Ex-Staatschefs zur PrĂ€sidentschaftswahl vom 19. Mai ab. BestĂ€tigt ist dagegen Amtsinhaber Hassan Rohani.

- NZZ Online - CH

Iran: Ex-PrÀsident Ahmadinedschad darf nicht erneut kandidieren

Dem iranischen Staatsfernsehen zufolge steht Mahmud Ahmadinedschad nicht auf der vom WÀchterrat bestÀtigten Kandidatenliste.

- Euronews - FR

PrÀsidentschaftswahl in Iran: Rohani bestÀtigt, Ahmadinedjad abgelehnt

Irans PrĂ€sident Hassan Rohani ist als Kandidat fĂŒr die PrĂ€sidentschaftswahl bestĂ€tigt worden. Abgelehnt wurde dagegen sein VorgĂ€nger Mahmud Ahmadinedjad.

- NZZ Online - CH

Iran: Ahmadinedschad von PrÀsidentschaftswahlen ausgeschlossen

Im Mai wÀhlen die Iraner einen neuen PrÀsidenten. Auch der ehemalige Regierungschef Mahmud Ahmadinedschad wollte antreten. Nun hat die religiöse FĂƒÂŒhrung des Landes ihn von der Wahl disqualifiziert.

- Spiegel Online - DE

US-Außenminister: Tillerson kritisiert Atomabkommen mit Iran heftig

Im Wahlkampf hatte Donald Trump das Atomabkommen mit Iran als "schlechtesten Deal aller Zeiten" bezeichnet. Nun hat sein Außenminister die Vereinbarung als gescheitert eingestuft, das Abkommen werde ĂƒÂŒberprĂƒÂŒft.

- Spiegel Online - DE

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